Voice of America – 128 Antennenmasten gesprengt

Während ich mich zuhause um den Aufbau einer ordentlich funktionierende Antenne für meine Aktivitäten bemühe, werden derweil in den USA zum Teil ganze Antennenfarmen gesprengt.
Es sind beeindruckende und faszinierende Bilder. Aber aufgrund der beschränkten Möglichkeiten, die man im eigenen Wohngebiet so hat, schaue ich auch etwas neidisch und mit etwas Wehmut auf diese Bilder. Was ich mit derartigen Masten vor der eigenen Haustür nicht alles hätte machen können …. 😉

Die Firma Controlled Demolition, Inc. (CDI) aus Phoenix, Maryland , USA führt die erfolgreiche Sprengung von insgesamt 128 Antennenmasten in Washington, North Carolina durch.
Die Sprenungen der Masten mit einer Einzelhöhe von von 15m bis ca. 140m erfolgte in mehreren Phasen im Laufe von sieben Tagen.
Die letzten 48 „Quad“ Masten wurden in einer einzigen Sprengsequenz, um 4. April 2016 um 08:05 Uhr zerstört. Ein neuer Weltrekord in dieser Kategorie.

2016-05-18 13_03_10-Voice of America Radio Towers - Controlled Demolition, Inc. - YouTube

Eine Geisterstadt 30 Jahre nach Tschernobyl in 360°

Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, fand im Kernraftwerk Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat eine Nuklearkatastrophe statt. Laut Wikipedia war diese Katastrophe auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als erstes Ereignis der Kategorie katastrophaler Unfall eingeordnet worden.

Auf der Wikipedia-Seite sind viele Informationen zu diesem Ereignis nachzulesen.

Der Leute von Quarks&Co, WDR Internet und Planet Wissen haben ein 9 minütiges Video produziert, in dem man die Geschichte einiger Einwohner aus Prypjat von den Tagen der Katastrophe erfahren kann. Spannend ist dabei vor allem auch das Video selbst. Es wurde mit Hilfe von sechs GoPro Actioncams erzeugt, so dass man im Video die Möglichkeit hat die Blickrichtung in allen Achsen zu verändern. Dazu hält man im Video die linke Maustaste gedrückt und kann so mit der Mausbewegung den Blickwinkel verändern.

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Zurück „On Air“

DARC Funkertag 2004Never say never – sagte damals schon der große Sir Sean Connery und er hatte Recht damit.

Ich mache mir dieses Zitat nun zu Nutze und steige nach einer sechs jährigen Pause wieder in den Amateurfunk ein. Einmal getroffene Entscheidungen können und dürfen auch nach langer Zeit wieder rückgängig gemacht werden, wenn man wieder Lust und Spaß am altbekannten Hobby hat.

Drahtlos mit Funkgeräten unterwegs war ich damals ja schon lange. Das war da noch zu Zeiten, zu denen die Wörter Handy, Internet oder gar WLAN absolut unbekannt waren und schnurlose Telefone beispielsweise noch in den Kinderschuhen steckten.
Drahtlos, das können sich die Kids von heute ja überhaupt nicht vorstellen. 😉
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Immer direkt auf die 12!

Dass Sport auch für den einen oder anderen ungesund sein kann, das hat sicher jeder schon einmal gehört oder auch am eigenen Leib erfahren.

Besonders gefährlich kann es für Fußballtorwarte oder Volleyballspieler werden. Denn wenn jeder Ball genau die 12 trifft, dann wird man den erungenen Sieg sicher doppelt so lange nicht mehr vergessen können.

Nach dem die Leute von „Studio C“ schon das Elfmeterschießen im Jahr 2014 ins Rennen schickten, bekommt nun also auch der Volleyballsport direkt einen auf die berühmte Zwölf.
Der Vollständigkeithalber hier beide Varianten. Genau das richtige für eine Runde Sport. Sport für die Bauchmuskeln. 😉

 
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Auto fällt aus dem vierten Stock

Ich frage mich bei solchen Aktionen immer, wie man so etwas wohl hinbekommt.
Versehentlich voll aufs Gas treten? Ok, kann passieren. Dann aber unbeirrt weiter Vollgas auch wenn man die Wand oder die Absperrung schon auf sich zukommen sieht?

In den USA ist eine 23-jährige mit ihrem Auto aus einer Parkanlage vier Stockwerke in die Tiefe gefallen. Der Audi Q5 landete auf dem Gehweg auf dem Dach. Ein paar Schrammen am Körper, ein paar mehr Beulen am Auto. Verdammt viel Glück gehabt.

Sie hatte ihr Auto nur auf einem Stellplatz parken wollen. Tatsächlich?

2016-03-24 17_35_02-Towson Parking Garage Crash - YouTube

Abgemahnt!

UrheberrechtIch hätte nie gedacht, dass ich mal einen solchen Brief bekommen sollte. Ich konnte mir das beim besten Willen nicht vorstellen. Dabei war ich mir eigentlich sehr sicher, dass ich auf dem Gebiet keine Fehler mache, weil ich um die Risiken ganz genau weiß und daher diese Art von Briefen niemals meinen Briefkasten erreichen werden.

Aber da habe ich mich wohl getäuscht, denn ich habe einmal gepennt, einmal geschludert und die einfache Regel nicht beachtet, die mir nun zum teuren Verhängnis wurde.

Die Rede ist vom Urheberrecht und dessen Verletzung, die ich begangen habe. Die Abmahnung eines Kieler Anwalts erreichte mich – wie passend – am Aschermittwoch. Ganze 21 Seiten umfasste das Schreiben, in dem man mir vorwarf, dass ich das Foto eines professionellen Fotografen unrechtmäßig auf meiner Webseite genutzt hätte. Als ich von dem Schreiben per Telefon erfuhr, konnte ich mir diesen Vorwurf kaum vorstellen. Natürlich nutze ich für meine Berichte auch verschiedene Bilder und Fotos, suche mir dabei auch nur die heraus, die frei weiterverwendet werden dürfen und versehe diese auch immer mit einer entsprechenden Quellenangabe. Meine eigenen Fotos, die ich auf Flickr.com veröffentliche können und dürfen auch weiterverwendet werden, wenn eine entsprechende Quellenangabe angegeben wird. Daher bin ich über diese Regelungen auch bestens im Bilde und halte mich immer daran. Ich erwarte das ja auch von jedem anderen, der meine Fotos irgendwo benutzt.
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