Der Weltatlas aus der Schreibmaschine

Meschede auf der Schreibmaschine.
Klick für eine größere Darstellung.

Der Weltatlas – wie auf einer alten Schreibmaschine getippt. So hat es den Anschein, wenn man sich das Projekt Symapbox auf MapBox anschaut.

Die Karte ist mit dem Mausrad zoombar und je näher man kommt, desto detaillierter wird auch die Darstellung. Alles in der Optik einer Seite aus der Schreibmaschine.

Ein Blick auf das Projekt lohnt sich: [KLICK HIER]

20 Jahre – Bang Boom Bang

Zum Ausklang des Sommerurlaubs 2019 stand für mich am Freitag noch ein recht besonderer Termin im Kalender. Bang Boom Bang im Kino. In Bochum.

Vor 20 Jahren kam der Film „Bang Boom Bang“ in die deutschen Kinos.
Ein Film, der sich über die vielen Jahren zu einem wahren Kult-Klassiker entwickelt hat.
Auch ich habe den Film schon gefühlte hundert Mal gesehen. Allerdings selbst noch nie im Kino. Warum eigentlich nicht?
Der Anlass des Jubiläums war also genau der richtige Zeitpunkt, um dies einmal nachzuholen.

Seit dem Kinostart am 26. August 1999 wird und wurde dieser Film an jedem Freitag im UCI Kinocenter in Bochum gezeigt. Genau dort fanden nun die Feierlichkeiten anlässlich des 20 jährigen Jubiläums statt.

In allen 14 Kinosälen, seit April ausverkauft, wurde dieser Film für insgesamt 3500 Fans gezeigt und ich hatte die Gelegenheit einer von ihnen zu sein.

Einige der Schauspieler und Regisseur Peter Thorwarth haben sich ebenfalls eingefunden und nutzten den roten Teppich für den Kontakt mit den vielen hundert/tausend Fans.

Ich hatte das Glück zur richtigen Zeit am richtigen Ort zu sein und konnte ein kleines Selfie mit Ralf Richter machen, der völlig gelassen und in aller Ruhe Autogramme gab und für Fotos zur Verfügung stand. Danke für das Foto, Dieselmaat Frenssen! 😉

Terminator 2 mit Sly Stallone?!

James Cameron soll einmal gesagt haben, dass Arnold Schwarzenegger die perfekte Wahl für die Hauptrolle von „Terminator 2 – Judgement Day“ gewesen sein soll.

Die Leute hinter „Ctrl Shift Face“ waren sich da offensichtlich nicht so sicher und haben per DeepFake die Gegenprobe mit Sylvester Stallone gemacht.

Also quasi „Terminator 2.5 – Starring Sylvester Stallone“.
Wer ist der bessere Terminator? Entscheidet selbst… 😉

Internet Flatrate Anno Domini 1999

Auf Facebook veröffentlichte Andre Brighton kürzlich einen 20 Jahren alten Ausschnitt eines Artikels aus der „Tomorrow“ aus dem Jahre 1999. Für mich ein interessantes Fundstück über ein Stück Geschichte. Dabei sind inzwischen gerade einmal 20 Jahre vergangen.

In diesem Bericht ging es um Preise für den Internetzugang der unterschiedlichen Provider, wie T-Online, AOL usw. Vermutlich handelte es sich bei dem Angebot von MobilCom um die erste Internet-Flatrate überhaupt. Denn für „nur“ 77,00 DM (entspricht 39,38 Euro) konnte man 1999 im „Tomorrow-Tarif“ so lange online bleiben, wie man wollte.

Also etwa 40 Euro pro Monat für einen Zugang zum Internet mit max. 128kBit/s Bandbreite. Im Jahre 1999 existierten deutschlandweit übrigens erst knapp 3000 DSL-Anschlüsse und selbst die erreichten eine max. Downloadrate von nur 768kBit/s.

Aus heutiger Sicht beinahe schon unzumutbar langsam. Damals aber Stand der Technik.
Die Anwender nutzten damals also in den allermeisten Fällen noch das gute alte Modem bzw. einen ISDN-Anschluss, um eine Verbindung ins Internet herzustellen. Wie erwähnt beträgt die Geschwindigkeit dabei maximal 128kBit/s. Das aber auch nur dann, wenn man den relativ teuren ISDN-Anschluss und dazu noch beide B-Kanäle parallel genutzt hat. Ansonsten bleibt es bei 56kBit/s (Modem) bzw. 64Kbit/s (ISDN).

Internet Flatrate 1999
Kleiner Zusatz zum gewünschten Tarif