Den Highscore geknackt und mich selbst verar….t

Gestern war mal wieder Bowling-Training auf meiner Hausbahn in Meschede.

Gewöhnlich bin ich immer am Montag abend dort, aber da Pfingsten geschlossen war, habe ich das Training auf den Donnerstag verschoben.

Ich nehme Bahn4 und frage nach der letzten Ölung. Einen Tag vorher wurde geölt. Es habe aber seit dem niemand darauf gespielt. Es müsste also noch gut spielbar sein.

Nun gut. Ich nehme also meine Klamotten mit zur Bahn und mache mich fertig. Schuhe an, Hausbälle aus dem Rücklauf und meinen Ball hinein. Die Handgelenkstütze gesucht, angezogen und los ging es.

Ergebnis: 16 Spiele in 3.5 Stunden.

Meinen bisherigen Rekord von 178 Pins habe ich auf 196 erhöht. Wäre dan nicht einmal ein 1/ gewesen, sondern vielleicht ein 7/, dann hätte es auch für die 200er-Marke gereicht.

Aber gut, ich war und bin froh, dass ich gestern recht ordentlich gespielt habe und meinen Schnitt weiter nach oben bringen konnte.

Ach ja… da war ja noch was.

Als ich die Handgelenkstütze auszog, da fiel mir auf, dass diese doch seltsam flexibel war. Da fehlte doch etwas. Hmm…. was fehlte denn da? Genau, die Metallschiene!

Ich habe unbewusst den ganzen abend ohne Schiene gespielt und somit quasi nur einen Plazebo-Handschuh getragen. Hat funktioniert! Da hat mein Handgelenk durch das bisherige Training wohl doch an Kraft gewonnen. Wenn ich daran denke, dass mir früher, vor der Stütze, – nach 5 Spielen immer das Gelenk weh tat, so war es gestern nach 16 Spielen kein Problem mehr.

Alles bestens!!

Veröffentlicht am 5. Juni 2009 in Allgemeines und mit , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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