Archiv für den Monat März 2014

D-Link Webcam DCS-2230 getestet. Finger weg!

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Bild von DAVID BURILLO via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Räume im Haus überwachen. Schauen, wer vor der Haustür steht. Ein Blick aufs eigene Grundstück.

Es gibt ja nicht nur einen Sinn und Zweck, um eine Webcam zu betreiben. Die Kameras fügen sich heute in aller Regel problemlos in das eigene Netzwerk ein, so dass man die geschossenen Bilder oder Videos problemlos im eigenen Netzwerk oder auch auf einem Webserver im Internet speichern kann.

Ich selbst plante schon lange die Anschaffung einer solchen Webcam, fand bislang aber nicht das richtige Modell für meine Anforderungen. Die meisten der aktuell angebotenen und noch einigermaßen bezahlbaren Modelle wirken meist billig und eher minderwertig, wenn man allein das Design und das Material des Gehäuses betrachtet. Selbst bei Kameras, die mehr als 200 Euro kosten, bekommt man größtenteils nur billige Plastikteile, bei denen selbst die Schraubgewinde für die Arretierungen aus Kunststoff hergestellt sind. Ich kann mir da nicht vorstellen, dass so etwas lange hält und nicht vorzeitig bricht oder ausleiert.

Nun hatte ich aktuell die Gelegenheit eine dieser Webcams testen zu können.

Es handelte sich dabei um die DCS-2230 aus dem Hause D-Link. Eeine FullHD-Kamera mit einem 2 Megapixel CMOS-Sensor, 10x digitalem Zoom, LAN/WLAN-Anbindung (802.11n), SD-Kartenslot, Infrarot-LED, Power-Over-Ethernet (PoE) u.vm. Also eigentlich alles, was man allgemeinhin benötigt. Der Preis lag bei knapp 200 Euro. Lies den Rest dieses Beitrags

Broilers im Ohr!

Da muss ich dem Zufall doch wirklich einmal dankbar sein.
Im August 2013 zappte ich durch die deutsche TV-Landschaft und blieb bei einsfestival hängen. Dort zeigte man gerade eine Aufzeichnung vom letzten „Rock am Ring“, das wenige Wochen zuvor stattfand. Ich wollte schon wieder umschalten, da kündigte man den Auftritt der Band „Broilers“ an und eigentlich war es der Name dieser Band, der mich daran hinderte einfach wieder umzuschalten. Ich muss gestehen, dass ich zuvor noch nie etwas von dieser Band gehört habe.
Während ich am Notebook noch ein paar Dinger erledigte, hörte ich mir die Musik der Broilers an und je mehr ich hörte, desto mehr Gefallen fand daran.

Den kompletten Auftritt bei Rock am Ring fand ich wenig später als Audio-Mitschnitt im Netz und hörte ihn mir in der Folgezeit vor und zurück im Auto an. Auf Spotify suchte ich nach weiteren Titeln, lud mir das aktuelle Studio- und Live-Album herunter und seitdem bin ich infiziert. Bislang kam es bei mir selten vor, dass ich ausnahmslos alle Titel eines Albums auf Anhieb mochte und mich an ihnen auch nicht satthören konnte, aber genau das war bei „Santa Muerte“ und „Santa Muerte Live Tapes“ der Fall. Lies den Rest dieses Beitrags