Archiv des Autors: Axel

Kleine Fehler und zu schnelles Fahren

In Neuseeland hat man das Thema „Gefahren im Straßenverkehr“ in einem eindrucksvollen Videoclip festgehalten. 60 Sekunden, die nachdenklich machen (sollten).

Ein guter Start in’s neue Jahr!

Das war mal ein richtig entspannender Start in das neue Jahr.

Eine kleine Silvesterfeier mit Freunden aus der nächsten und etwas weiteren Nachbarschaft, Spaß beim Essen, Trinken und dem Zeitvertreib bis Mitternacht. Und dazu das erste Mal seit Jahren ein völlig stressfreies Anstoßen auf das neue Jahr beim Feuerwerk vor dem Haus. Keine Raketen vom Nachbargrundstück, die den Kindern zwischen den Beinen herum fliegen, kein Gegröle und dumme Sprüche.

Da stört es mich auch wenig, dass ich die ersten zwei Werkstage im Dienst verbringen darf. 😉

Ich wünsche allen wiederkehrenden und auch den zufälligen Besuchern meines Blogs alles Gute für das neue Jahr.
Viel Glück, Erfolg und Zufriedenheit für 2014!

Happy new year!

Bild von Dordirk via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Tschö 2013 – Hallo 2014

Timeout

Bild von Peter via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Nein, es ist ganz sicher kein Anflug von Schreibmüdigkeit oder sonst etwas in der Art.
Aber die letzten Wochen waren doch recht arbeitsreich und zum Teil stressig, so dass ich abends keine große Lust mehr hatte und auch die Wochenenden verbrachte ich weniger am PC.
Zum Jahresende möchte ich die Gelegenheit aber dennoch nutzen und noch mindestens diesen einen Blogpost schreiben.

Wieder liegt ein Jahr hinter uns. 2013 liegt in den letzten Zügen und wie schon in den vergangenen Jahren muss ich immer wieder feststellen, dass mir dieser Vorbeiflug der Jahre einfach viel zu schnell geht. Wenn man mal so ein paar Filmklassiker aus den 80er und 90er Jahren schaut und sich im Abspann das Produktionsjahr anschaut und einfach mal rechnet, dann zucke ich dabei immer wieder innerlich zusammen. Was? Das ist schon wieder so lange her? TopGun – 1986 – 27Jahre alt, Terminator2 – 1991 – 22Jahre alt und selbst der Herr der Ringe ist aus 2001 und damit schon 12 Jahre alt. Lies den Rest dieses Beitrags

Was sind eigentlich RSS-Feeds?

rss feed icon

Bild von Phillip Barron via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Der Mensch im Jahre 2013 möchte informiert sein. Auf dem aktuellen Stand bleiben und über Neuigkeiten Bescheid wissen. Egal, ob es sich um das eigene Hobby, aktuelles Tagesgeschehen, Sportergebnisse, lokale Ereignisse oder den berühmten Sack Reis in China dreht. Wir wollen uns informieren.

Aber wie geht man vor, wenn man auf der Suche nach diesen Informationen ist? Kein Nachrichtenportal der Welt informiert uns vollständig über Dinge, die uns so brennend interessieren. Wir müssen die für uns wichtigen Informationen also zusammen suchen und dabei etliche Webseiten besuchen bis unsere Neugier erschöpft ist. Selbst auf einer Webseite muss man sich vielfach durch die Themenbereiche klicken, um die richtigen Dinge zu finden. Also alles sehr umständlich und zeitraubend. Lies den Rest dieses Beitrags

Die NSA und das Merkel Handy

Angela Merkel 10

Bild von Armin Kübelbeck. Lizenz: Wikimedia Commons

Es gibt Dinge, die einen echt zur Weißglut bringen können. Schlimmer wird es noch, wenn man selbst keine Möglichkeit hat, diese Zustände in irgendeiner Weise zu verändern. Wenn man nur daneben stehen und zusehen kann, wie gewisse Dinge völlig schief laufen und sich niemand in ausreichendem Maße darum kümmern will.

Ein kleiner Blick zurück:
Vor Monaten wurde bekannt, dass die NSA (National Security Agency) der USA Teile des europäischen Datenverkehrs im Internet überwacht und mitprotokolliert. Eigentlich muss man kein Experte sein, um zu erkennen, was hier geschieht und welche Folgen dies haben kann und wird. Hier werden persönliche Daten gesammelt und verarbeitet. Die USA erfasst unter anderem, wer wem eine Mail schreibt und vermutlich bleibt auch der Inhalt nicht ungeachtet – auch wenn das immer wieder abgestritten wird.
Dass die NSA vermutlich auch den verschlüsselten Datenstrom (Stichwort SSL usw.) beim Online Banking o. ä. Aktivitäten mitliest war eigentlich nur noch eine Randnotiz. Wenn man große Unternehmen (Microsoft, Google usw.) dazu bringt, freiwillig Daten weiterzureichen, dann ist der Zugriff auf verschlüsselte Informationen nur noch ein Kinderspiel. Mit dem notwendigen Druck findet sich immer jemand, der den Zugriff darauf „freiwillig“ möglich macht. Lies den Rest dieses Beitrags

Unitymedia, was läuft da immer schief?

Confused

Bild von Guudmorning! via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Vorsicht: Dieser Post wird ein wenig umfangreicher, da auch viel geschehen ist, über das ich berichten möchte. Aber wer meinen Blog kennt, der weiß, dass ich nur äußerst selten „Kurzmitteilungen“ schreibe, sondern lieber etwas ausführlicher berichte.

Bislang habe ich bis auf wenige kleine Ausnahme wirklich nur gute Erfahrungen mit der Firma Unitymedia gemacht. Kein anderes Unternehmen ist in der Lage mir einen Internetzugang mit der Bandbreite (D100Mb/U5Mb) zur Verfügung zu stelle und das völlig frei von Ausfällen oder technischen Problemen. Diesbezüglich bin ich schon sehr zufrieden. Die bisherigen Ausfälle des HD-Rekorders, von dem ich nun schon das vierte Gerät im Einsatz habe und die kurze Diskussion mit dem Management bezüglich der, aus meiner Sicht, zu Unrecht verlangten Kostenpauschale für die Montage der „Multimediadose“, habe ich schon beinahe wieder vergessen. Alles läuft, alles funktioniert und dafür zahle ich dann auch gerne und pünktlich die anfallenden Rechnungen.
Nun stand aber wieder einmal eine kleine Änderung an und bei solchen Aktionen hat Unitymedia leider immer wieder bewiesen, dass hier noch erhöhtes Verbesserungspotential existiert. Vertragliche Änderungen wurden bislang nie im ersten Anlauf richtig durchgeführt. Es musste immer nachgebessert werden und ich hing dabei so manche Zeit in der geliebten Warteschleife der Hotline.

Es war nur eine Kleinigkeit, die ich ändern wollte…
Als ich damals noch ein eigenes kleines Gewerbe betrieb, benötigte ich am heimischen Telefonanschluss zwei zusätzliche Rufnummern und eine weitere Amtsleitung, damit die Kosten ordentlich separiert an das Finanzamt weitergeben konnten und ich meine private Rufnummern nicht an Kunden herausgeben musste. Die sog. „Telefon Komfort-Option“ lieferte mir für zusätzliche 5 Euro pro Monate genau das was ich brauchte. Somit war diese Option bei unserem Wechsel zu Unitymedia von vornherein mit eingeplant. Nun habe ich mein Gewerbe ja schon vor 2.5 Jahren an den Nagel gehangen und so kündigte ich im letzten Jahr diese Option wieder.

Hier beginnt nun mein Martyrium…

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