Archiv der Kategorie: Auto und Verkehr

Das Punktespiel der TV-Polizei

Blitzer / Geschwindigkeitsmessung durch die Polizei

Bild von Dirk Vorderstraße via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

„Achtung Kontrolle“ auf Kabel Eins. Ein Programm, das die Kinder hin und wieder gerne sehen, weil es so spannend ist, wenn die Polizei wieder die bösen Autofahrer kontrollieren, die zu schnell unterwegs sind. Und wenn die Eltern nichts Besseres zu tun haben, dann schauen sie dabei zu.

In der Sendung vom 27.05.2015 berichtete man über Geschwindigkeitskontrollen, die die Polizei in einer Tempo30-Zone durchgeführt hat. Ein erwischter PKW-Fahrer wurde dabei von einem Polizisten über den Bußgeldkatalog belehrt und man zeigte ihm, was die Geschwindigkeitsübertretungen kosten, wie viele Punkte man dafür kassiert und ab wann ein Fahrverbot fällig ist. Für eine kurze Zeit war dabei auch ein Ausdruck des Bußgeldkatalogs des Polizisten im Bild zu sehen und irgendwie kam mir dieser spanisch vor. Ich spulte zurück und schaute genauer hin. Lies den Rest dieses Beitrags

Der Blitzermultiplikator

Man kennt das ja. Da passt man mal schnell nicht auf und zack, da wird man von diesem fiesen roten Blitz aus den schönsten Autofahrerträumen gerissen. Um es mal mit Atze Schröder zu sagen „Kurz geguckt, wo bin ich? Dorfstraße innerorts. Kurzer Blick auf den Tacho: 238. Sicher. 10 % runter. Müsste klappen!“
Aber gut, so schlimm war es dann ja doch nicht. Es war am späten Abend auf der Stadtautobahn kurz vor Marburg auf der Heimreise vom Flughafen Frankfurt. Kurz hinter der Beschränkung auf 100km/h stand der Blitzer und mein Blick auf den Tacho zeigte keine 200+ sondern, wenn überhaupt, knapp über 110km/h.

Alles halb so wild. Ärgerlich, aber immerhin kein Vermögen, dass ich hier zu zahlen habe. Ich war ja nur minimal schneller als erlaubt. Lies den Rest dieses Beitrags

Die Sache mit den Werksangaben…

Zapfpistole für E10-Benzin

Bild von Astrablog via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Vor einigen Wochen und Monaten kam in den Medien wieder einmal die Diskussion auf, dass die Verbrauchsangaben der Autohersteller weit von der Realität entfernt seien und mit dieser nichts gemein hätten. Die Bordcomputer würden außerdem viel zu geringe Werte ermitteln und den Fahrer dabei eine falsche Realität vorspielen. Da nur die Wenigsten nach dem Tanken den wahren Durchschnittsverbrauch ausrechnen, fiele dieser falsche Verbrauchswert in aller Regel nicht auf. Man unterstellte den Herstellern damit, dass sie die Besitzer bewusst täuschten, um die Absatzzahlen ihrer Fahrzeuge nicht zu gefährden.
Das Fazit dieser Berichterstattung: Die bösen Hersteller, die den Kunden mit falschen Angaben an der Nase herum führen, sind-  schuld.

Nun habe ich an dieser Stelle ja schon erwähnt, dass ich gerade wegen des Verbrauchs und der damit verbundenen Kosten auf ein neues Auto und einen anderen Treibstoff umgestiegen bin. – Dabei war und bin ich natürlich sehr daran interessiert, dass sich meine Pläne auch in die Realität umsetzen lassen und kontrolliere sie entsprechend. Vor dem Kauf verglich ich natürlich die Angaben der Hersteller und zog sie damit in meine Kaufentscheidung mit ein.
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Erster Erfahrungsbericht mit dem neuen Kombi

Nach sechs Wochen und etwas mehr als 2.700km ist es an der Zeit, ein erstes Fazit zu ziehen.

Am 5. März holte ich den neuen Familienkombi beim freundlichen Skoda-Händler ab.
Es ist ein Skoda Octavia II 1.6TDI in Ambiente-Ausstattung geworden, der mich bei einem Autohaus in der Umgebung anlächelte. Acht Monate und 17.975km alt war er, als ich ihn übernahm. Perleffekt-Schwarz inkl. dem mir schon aus dem Opel Astra bekannten technischen Spielereien, wie Lichtautomatik, Regensensor, Geschwindigkeitsregelanlage (ugs. Tempomat), Navi usw. usf. Sehr angenehm ist mir die hier fest installierte Freisprecheinrichtung via Bluetooth und die vollständige Integration in das Radiosystem. Zudem ist das im Radio integrierte Navi (Amundsen+) im Gegensatz zu dem Modell im Astra (CD70Navi) inkl. einer Kartendarstellung, was natürlich zusätzlichen Komfort bedeutet und vor sich allem auch auf die Kinder auf der Rückbank positiv auswirkt. Die kontrollieren nun ganz genau, ob ich auch die richtige Strecke fahre und ob ich nicht zu schnell unterwegs bin. Denn die max. erlaubte Geschwindigkeit wird im Display zusätzlich angezeigt.

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