Archiv der Kategorie: Hardware

Unitymedia aktualisiert die Fritzbox kaputt [Update+Lösung]

Ungeplant und völlig unnötig.

13.06.2018 und wieder einmal neues von der Heimnetzfront und dem Internetprovider meines bisher geringsten Mistrauens.

Ein kurzer Abriss der bisherigen Gegebenheiten im heimischen Netzwerk:

Internetprovider:    Unitymedia
Router:              Fritzbox 6490 Cable
WLAN:                in der Fritzbox komplett deaktiviert
                     externer Accesspoint UniFi AP-AC-Lite
Besonderheiten:      IP-Portfreigaben in der Fritzbox für einen Raspberry Pi 

Wenn sich neue und bisher unbekannte Geräte mit dem Netzwerk verbinden, wobei es egal ist, ob dies per Netzwerkkabel oder WLAN geschieht, erhalte ich eine Mail, die mir die Fritzbox sendet. Sie informiert mich darin, wann dies geschah, welchen Namen das Gerät hat, welche IP-Adresse es erhalten hat und ob es eine verkabelte oder drahtlose Verbindung nutzt.
Nach einem Neustart der Fritzbox vergisst diese schlicht alle bisherigen Geräte und meldet erneut per Mail, wenn sich die Smarphones, Noteboos, PC usw. danach erstmalig wieder bei ihr melden.
Lies den Rest dieses Beitrags

Das bessere Upgrade für das WLAN

Das Problem mit der Reichweite

Die drahtlosen Netzwerkverbindungen beschränkten sich in unserem Haus anfangs auf die FritzBox, die im zweiten Obergeschoss montiert war. Mit ihr konnten wir den größten Teil des Gebäudes versorgen, wobei einige Räume im Erdgeschoss und vor allem die Bereiche rund um das Haus kaum erfasst wurden. Auf Dauer war das kein Zustand und ich überlegte, wie dieser Zustand optimiert werden konnte.
Lies den Rest dieses Beitrags

USB WLAN-Adapter: TP-Link TL-WN823N

Es kommt vor, dass nicht in jedem Raum eine Netzwerkdose vorhanden ist und der Rechner, im Gegensatz zu einem Notebook, über keinen eingebauten WLAN-Adapter verfügt.
Was tut man in so einer Situation?
Richtig, man besorgt sich einen USB-WLAN-Adapter.
Die Dinger sind klein, günstig (10Euro +/-) und in der Regel Plug’n’Play. Also wirklich einstecken und los.

Genau so ein Teil suchte ich nun und da wir nicht erst auf die Lieferung warten wollten, rund um Ostern ist das ja auch immer etwas verzögert, fuhr ich mit der Familie in einen Elektrofachmarkt. Einen kleinen Aufpreis waren wir bereit zu bezahlen.

Also, gesucht, gefunden, gekauft.
Lies den Rest dieses Beitrags

Rückrufaktion – oder – Arbeit für nichts

AngerIn der Vergangenheit konnte man immer wieder von defekten Tablet- oder Smartphone-Akkus lesen, die beim Laden zu heiß wurden und sich dadurch im schlimmsten Fall auch selbst entzünden konnten.

Die Gerätehersteller sorgen sich natürlich um die Sicherheit ihrer Kunden – oder vielmehr um ihre eigenen Bankkonten – und rufen defekte Geräte zurück, bevor es zu einem Sach- oder gar Personenschaden kommt. So etwas kann – vor allem in den USA – ja sehr schnell sehr teuer werden. Was mich dabei aber stutzig macht, ist die Art und Weise, wie man hier seitens der Hersteller insgesamt mit der Situation umgeht. Und wie man betroffene Endkunden informiert.

So auch der aktuelle Fall, bei dem es um Akkus in Notebooks von Hewlett Packard geht. – Ein Erfahrungsbericht…

Zu Beginn des neuen Jahres veröffentlichte HP unter anderem in der Tageszeitung „Die Welt“ eine Meldung über eine „Sicherheitsbedingte Rückrufaktion für Akkus […]“.
Ein Kollege informierte mich mehr oder weniger beiläufig darüber, dass er davon gelesen hat. Eine direkte Information seitens HP oder unseres Lieferanten, von dem wir alle Notebooks, PCs usw. beziehen, gab es nicht. Lies den Rest dieses Beitrags

Disketten – es gibt sie noch!

Floppy Disks

Bild von Anita Hart via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Schon lange totgesagt, aber hier und da stolpert man dann doch noch über sie. Die gute alte Diskette (für die jüngeren Leser: [Disketten bei Wikipedia]).

PCs werden heute schon lange nicht mehr mit einem Diskettenlaufwerk ausgestattet. In den Fachmärkten, wo früher Massen von 10er Packungen zum Kauf angeboten wurden, findet man, wenn überhaupt, nur noch einen kleinen mickrigen Rest. Wer nutzt die noch? Ewig-Gestrige? Nostalgiker? Ich kenne niemanden.

Lies den Rest dieses Beitrags

D-Link Webcam DCS-2230 getestet. Finger weg!

IMG_1693 copia

Bild von DAVID BURILLO via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Räume im Haus überwachen. Schauen, wer vor der Haustür steht. Ein Blick aufs eigene Grundstück.

Es gibt ja nicht nur einen Sinn und Zweck, um eine Webcam zu betreiben. Die Kameras fügen sich heute in aller Regel problemlos in das eigene Netzwerk ein, so dass man die geschossenen Bilder oder Videos problemlos im eigenen Netzwerk oder auch auf einem Webserver im Internet speichern kann.

Ich selbst plante schon lange die Anschaffung einer solchen Webcam, fand bislang aber nicht das richtige Modell für meine Anforderungen. Die meisten der aktuell angebotenen und noch einigermaßen bezahlbaren Modelle wirken meist billig und eher minderwertig, wenn man allein das Design und das Material des Gehäuses betrachtet. Selbst bei Kameras, die mehr als 200 Euro kosten, bekommt man größtenteils nur billige Plastikteile, bei denen selbst die Schraubgewinde für die Arretierungen aus Kunststoff hergestellt sind. Ich kann mir da nicht vorstellen, dass so etwas lange hält und nicht vorzeitig bricht oder ausleiert.

Nun hatte ich aktuell die Gelegenheit eine dieser Webcams testen zu können.

Es handelte sich dabei um die DCS-2230 aus dem Hause D-Link. Eeine FullHD-Kamera mit einem 2 Megapixel CMOS-Sensor, 10x digitalem Zoom, LAN/WLAN-Anbindung (802.11n), SD-Kartenslot, Infrarot-LED, Power-Over-Ethernet (PoE) u.vm. Also eigentlich alles, was man allgemeinhin benötigt. Der Preis lag bei knapp 200 Euro. Lies den Rest dieses Beitrags