Archiv der Kategorie: Hardware

USB WLAN-Adapter: TP-Link TL-WN823N

Es kommt vor, dass nicht in jedem Raum eine Netzwerkdose vorhanden ist und der Rechner, im Gegensatz zu einem Notebook, über keinen eingebauten WLAN-Adapter verfügt.
Was tut man in so einer Situation?
Richtig, man besorgt sich einen USB-WLAN-Adapter.
Die Dinger sind klein, günstig (10Euro +/-) und in der Regel Plug’n’Play. Also wirklich einstecken und los.

Genau so ein Teil suchte ich nun und da wir nicht erst auf die Lieferung warten wollten, rund um Ostern ist das ja auch immer etwas verzögert, fuhr ich mit der Familie in einen Elektrofachmarkt. Einen kleinen Aufpreis waren wir bereit zu bezahlen.

Also, gesucht, gefunden, gekauft.
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Rückrufaktion – oder – Arbeit für nichts

AngerIn der Vergangenheit konnte man immer wieder von defekten Tablet- oder Smartphone-Akkus lesen, die beim Laden zu heiß wurden und sich dadurch im schlimmsten Fall auch selbst entzünden konnten.

Die Gerätehersteller sorgen sich natürlich um die Sicherheit ihrer Kunden – oder vielmehr um ihre eigenen Bankkonten – und rufen defekte Geräte zurück, bevor es zu einem Sach- oder gar Personenschaden kommt. So etwas kann – vor allem in den USA – ja sehr schnell sehr teuer werden. Was mich dabei aber stutzig macht, ist die Art und Weise, wie man hier seitens der Hersteller insgesamt mit der Situation umgeht. Und wie man betroffene Endkunden informiert.

So auch der aktuelle Fall, bei dem es um Akkus in Notebooks von Hewlett Packard geht. – Ein Erfahrungsbericht…

Zu Beginn des neuen Jahres veröffentlichte HP unter anderem in der Tageszeitung „Die Welt“ eine Meldung über eine „Sicherheitsbedingte Rückrufaktion für Akkus […]“.
Ein Kollege informierte mich mehr oder weniger beiläufig darüber, dass er davon gelesen hat. Eine direkte Information seitens HP oder unseres Lieferanten, von dem wir alle Notebooks, PCs usw. beziehen, gab es nicht. Lies den Rest dieses Beitrags

Disketten – es gibt sie noch!

Floppy Disks

Bild von Anita Hart via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Schon lange totgesagt, aber hier und da stolpert man dann doch noch über sie. Die gute alte Diskette (für die jüngeren Leser: [Disketten bei Wikipedia]).

PCs werden heute schon lange nicht mehr mit einem Diskettenlaufwerk ausgestattet. In den Fachmärkten, wo früher Massen von 10er Packungen zum Kauf angeboten wurden, findet man, wenn überhaupt, nur noch einen kleinen mickrigen Rest. Wer nutzt die noch? Ewig-Gestrige? Nostalgiker? Ich kenne niemanden.

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D-Link Webcam DCS-2230 getestet. Finger weg!

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Bild von DAVID BURILLO via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Räume im Haus überwachen. Schauen, wer vor der Haustür steht. Ein Blick aufs eigene Grundstück.

Es gibt ja nicht nur einen Sinn und Zweck, um eine Webcam zu betreiben. Die Kameras fügen sich heute in aller Regel problemlos in das eigene Netzwerk ein, so dass man die geschossenen Bilder oder Videos problemlos im eigenen Netzwerk oder auch auf einem Webserver im Internet speichern kann.

Ich selbst plante schon lange die Anschaffung einer solchen Webcam, fand bislang aber nicht das richtige Modell für meine Anforderungen. Die meisten der aktuell angebotenen und noch einigermaßen bezahlbaren Modelle wirken meist billig und eher minderwertig, wenn man allein das Design und das Material des Gehäuses betrachtet. Selbst bei Kameras, die mehr als 200 Euro kosten, bekommt man größtenteils nur billige Plastikteile, bei denen selbst die Schraubgewinde für die Arretierungen aus Kunststoff hergestellt sind. Ich kann mir da nicht vorstellen, dass so etwas lange hält und nicht vorzeitig bricht oder ausleiert.

Nun hatte ich aktuell die Gelegenheit eine dieser Webcams testen zu können.

Es handelte sich dabei um die DCS-2230 aus dem Hause D-Link. Eeine FullHD-Kamera mit einem 2 Megapixel CMOS-Sensor, 10x digitalem Zoom, LAN/WLAN-Anbindung (802.11n), SD-Kartenslot, Infrarot-LED, Power-Over-Ethernet (PoE) u.vm. Also eigentlich alles, was man allgemeinhin benötigt. Der Preis lag bei knapp 200 Euro. Lies den Rest dieses Beitrags

Kann das Tablet ein Notebook ersetzen?

Ein Erfahrungsbericht.

Der Tablet-Markt boomt. Immer neue Geräte finden immer neue Kunden und so ist seit Jahren ein stetig steigender Absatz erkennbar. Auch ich habe im letzten Jahr ein Tablet in unseren Haushalt gebracht. Ein Apple iPad3 ist seitdem unser treuer Begleiter und wir nutzen es recht intensiv für alle anfallenden Aktivitäten. E-Mail, Surfen, Videos, Spiele usw. Via Mobilfunk ist es auch unterwegs nutzbar und hat uns schon so manchen Dienst erwiesen.

Kann ein Tablet – und speziell das iPad – ein Notebook in angemessener Art und Weise ersetzen? Das alte Notebook war damals kaum noch nutzbar und es musste auf jeden Fall ein Ersatz her. In meinem Home-Office nutzte ich parallel ein zweites noch recht junges Notebook, das ich über einen zusätzlichen Monitor, Tastatur und Maus eingesetzt habe. Das Gerät verblieb aber die meiste Zeit im Büro, da ich es doch sehr häufig benötigte. Lies den Rest dieses Beitrags

Mit Gigabit ins Wohnzimmer… endlich!

Networking Switch

Bild von Felix Triller via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Als bei unserem Einzug klar wurde, dass das Büro im Dachgeschoss (2.OG) unterkommen wird, mussten auch einige Änderungen an der Telekommunikation vorgenommen werden.

Die einzige TAE-Dose im Haus befand sich im Erdgeschoss. Da ich alle Geräte für Netzwerk, Telefonie usw. im Büro unterbringen wollte, muss das ISDN-NTBA irgendwie Kontakt zu dieser Dose bekommen. Ich kaufe damals 20m achtadriges Telefonkabel um es vom Erdgeschoss in das zweite Obergeschoss zu verlegen.

Einfacher Plan, schwierige Umsetzung. Denn die Decke ins erste Obergeschoss war zu viel für meine Hausmann-Bohrmaschine aus dem Hause Black&Decker. Der Bohrer war neu und die Maschine hoch motiviert. Kurze Zeit später war der Bohrer stumpf und die Maschine ziemlich heiß gelaufen. Von einem Loch konnte man nicht sprechen. Es war nichts zu machen – es musste schwereres Gerät her.
Über Umwege organisierte ich mir eine Hilti mit einem ordentlichen Bohrer und siehe da… alles war gut. Mit dem richtigen Werkzeug ging es dann doch.
Die nächste Decke war vom Material her einfacher, da sie größtenteils aus Holz besteht. Durch die Hohlräume war das Durchschieben des Kabels aber etwas umständlicher, aber nach einigen Minuten war auch dieser Fall erledigt und ich konnte das Kabel im Erdgeschoss an der TAE-Dose und im Büro am NTBA anschließen. DSL-Splitter und Router war da nur noch eine Kleinigkeit.

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