Archiv der Kategorie: Webstuff

Blitze in Slow Motion

In diesem Jahr reiste Dustin Farrell knapp 30.000 Kilometer in 30 Tagen. Ziel war es, mit seiner High-Speed Kamera Videoaufnahmen von Blitzen zu machen.
Am Ende entstand aus diesen Aufnahmen ein sehr beeindruckendes Video. Für das menschliche Auge nicht zu sehen, in SlowMotion dafür aber besonders sehenswert.

Hornissen sind unpraktische Haustiere

In einem Schuppen, der wohl schon seit sehr langer Zeit nicht mehr genutzt wurde, ließen sich ein paar Hornissen nieder. Es schien ihnen dort so sehr zu gefallen, dass sie sich dort ungestört ausbreiten konnten. Die Folge war ein Hornissennest, dass in einer derartigen Größe in einem urbanen Umfeld sicher nur selten zu finden sein wird.

Es ist dann eine sicher nicht kleine Herausforderung, das Nest dieser Größenordnung wieder zu entfernen.
Das Video lässt vermuten, dass sich die Tiere über diesen Besuch ganz sicher nicht gefreut haben dürften. Allein der Sound bestätigt das.

Der Kammerjäger soll bei den Arbeiten angeblich nicht einen Stich abbekommen haben.
Ich wollte mit ihm – auch mit Schutzausrüstung – nicht wirklich tauschen.

 

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Gestern hui – heute pfui?!

Viele sammeln alte Postkarten, um sich durch Fotos oder Zeichnungen an frühere Zeiten zu erinnern. Aber was ist eigentlich aus den dort abgebildeten Orten in der Zwischenzeit geworden?

Vor vielen Jahren hat Pablo Iglesias Maurer irgendwo ein Streichholzbriefchen gefunden, auf dem das Schwimmbad eines Hotelresorts in Poconos, Pennsylvania (USA) abgebildet ist. Er war neugierig, wie dieses Schwimmbad aus den 60er Jahren wohl heute aussehen würde und machte sich auf die Suche. Am Ende fand er das Schwimmbad und das ganze Resort verlassen vor und fotografierte die Szene aus der selben Perspektive, wie auf dem Streichholzbriefchen. Er kaufte weitere alte Postkarten dieses Resorts und fotografierte auch diese Szenen aus der gleichen Perspektive.
Maurer hat die Vorher-Nachher-Aufnahmen miteinander verschmolzen und zeigt sie als animierte GIFs [auf dieser Webseite].

Eine tolle Idee, die deutlich macht, wie vergänglich auch die heute noch neuen Prachtbauten sind, wenn sie irgendwann einmal ausgedieht haben und niemand mehr feucht durchwischt.

 

(Foto: Pablo Iglesias Maurer, via ‚this isn’t happiness‚)

Das finnische Eis-Karussell

Wenn die Temperaturen weiter so kalt bleiben, dann könnte man diese Idee mit dem Eis-Karussel aus Finnland ja bald auch auf dem Hennesee ausprobieren.

Oder auf der Möhne-, der Sorpe- oder der Biggetalsperre. Oder dem Edersee oder Aggertalsperre… Möglichkeiten haben wir in NRW ja genug!

Die nächste Fahrt dann rückwärts. 😉

 

Übereifriges Eichhörnchen füllt Antenne mit Eicheln

Mit der Masse an Eicheln und Nüssen hätte ein einzelnes Eichhörnchen sicher die Winter einiger Jahrzehnte überleben können. Es war aber auf jeden Fall sehr fleißig mit dem Sammeln des Wintervorrats und es hat auch einen sehr sicheren Lagerort gewählt. Das Problem war aber wohl, dass es selbst nicht in der Lage war, an die Nüsse wieder heranzukommen, so dass die Menge stetig wuchs und nicht weniger wurde.

Bei Wartungsarbeiten stieß man nun auf das geheime Lager und sicher hat niemand mit dieser Menge gerechnet.
Vermutlich hat diese Antenne schon seit langer Zeit nicht mehr richtig funktioniert.

2016-06-15 14_01_20-Squirrel fills Antenna with Acorns

Voice of America – 128 Antennenmasten gesprengt

Während ich mich zuhause um den Aufbau einer ordentlich funktionierende Antenne für meine Aktivitäten bemühe, werden derweil in den USA zum Teil ganze Antennenfarmen gesprengt.
Es sind beeindruckende und faszinierende Bilder. Aber aufgrund der beschränkten Möglichkeiten, die man im eigenen Wohngebiet so hat, schaue ich auch etwas neidisch und mit etwas Wehmut auf diese Bilder. Was ich mit derartigen Masten vor der eigenen Haustür nicht alles hätte machen können …. 😉

Die Firma Controlled Demolition, Inc. (CDI) aus Phoenix, Maryland , USA führt die erfolgreiche Sprengung von insgesamt 128 Antennenmasten in Washington, North Carolina durch.
Die Sprenungen der Masten mit einer Einzelhöhe von von 15m bis ca. 140m erfolgte in mehreren Phasen im Laufe von sieben Tagen.
Die letzten 48 „Quad“ Masten wurden in einer einzigen Sprengsequenz, um 4. April 2016 um 08:05 Uhr zerstört. Ein neuer Weltrekord in dieser Kategorie.

2016-05-18 13_03_10-Voice of America Radio Towers - Controlled Demolition, Inc. - YouTube