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	<title>Axel Schwenke</title>
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	<description>Dieser Blog dreht sich um alles und nichts. Lokales, kurioses, und vieles mehr.</description>
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		<title>Von toten Künstlern und zurückgetretenen Präsidenten</title>
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		<pubDate>Tue, 21 Feb 2012 05:43:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Bundespräsident]]></category>
		<category><![CDATA[Künstler]]></category>
		<category><![CDATA[Rücktritt]]></category>
		<category><![CDATA[Tot]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen war ja mal wieder eine ganze Menge los. Erst stirbt wieder einmal ein großer Musik- und Filmstar viel zu früh einen mysteriösen Tot und dann macht sich der jüngste Bundespräsident aller Zeiten nach der kürzesten Amtszeit aller Zeit aus dem Staub. Whitney Houston stirbt mit nur 48 Jahren in einem Hotel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen war ja mal wieder eine ganze Menge los.</p>
<p>Erst stirbt wieder einmal ein großer Musik- und Filmstar viel zu früh einen mysteriösen Tot und dann macht sich der jüngste Bundespräsident aller Zeiten nach der kürzesten Amtszeit aller Zeit aus dem Staub.</p>
<p>Whitney Houston stirbt mit nur 48 Jahren in einem Hotel und noch weiß niemand so recht warum. Es scheint, als wäre die Todesursache umso mysteriöser, je jünger die Stars sind. Angefangen bei Michael Jackson, über Amy Winehouse bis hin zu besagter Whitney Houson, die nur wenige Meilen von Michael Jacksons Haus gestorben ist. Beim King of Pop musste die Öffentlichkeit knapp zwei Monate auf die Bekanntgabe der Todesursache warten. Mal schauen, wie lang es dieses Mal dauert und was später als wirkliche Todesursache festgestellt wird.</p>
<p>Sie reiht sich mit ihrem Tot in eine lange Liste berühmter Künstler ein, die ganz im Gegensatz zu Johannes Heesters, für den Tot viel zu jung waren. Michael Jackson war 51., Amy Winehouse 28. Falco 41, Kurt Cobain 27, Jim Morrison 28 und Elvis Presley 42 Jahre alt. Nehme ich davon einmal den Mittelwert, so komme ich auf ein Durchschnittsalter von 37 Jahren, was mir sehr bekannt vorkommt, denn auch ich werde in diesem Jahr 37 Jahre alt. Hat das etwas zu bedeuten? Muss ich mir irgendwelche Sorgen machen? Nein, eigentlich nicht. Denn schließlich fehlt mir zum frühen Tod noch dieses entscheidende Stück Berühmtheit. Außerdem pflege ich keinen so überschwänglichen Lebensstil und ich kann mir auch keinen Privatarzt leisten, der mir die notwendige Dosis Narkosemittel verabreicht. Na also, es ist doch alles in bester Ordnung. Super!</p>
<p>Naja, über unseren Ex-Bundespräsidenten Christian Wulff möchte ich gar nicht viel schreiben. Sebastian Vettel war der jüngste Formel1-Weltmeister und Christian Wulff der jüngste Präses unseres Landes. Der eine ist noch aktiv und strebt in den kommenden Monaten einer möglichen zweiten Amtszeit entgegen, der andere ist nach viel Unruhe um seine frühere Tätigkeit mehr oder weniger von selbst gegangen und fährt von nun an ohne Chauffeur in seinem privaten Skoda Yeti zum Frisör. Seine Vorgänger brachten es alle auf mindestens fünf oder gar zehn Jahr in Amt und Würden. Christian Wulff hat mit seinen 598 Tagen nicht einmal eine halbe Amtszeit zusammen bekommen.</p>
<p>Naja, es kann auf jeden Fall niemand sagen, es wäre nichts los. Die Presse hat auch alle Hände voll zu tun, um die neusten Gerüchte und Geschehnisse aufzugreifen. Ist doch schön zu sehen, dass dort nicht vor Langeweile umkommt. Womit sich der Kreis wieder schließt.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Big Brother im eigenen Wohnzimmer?</title>
		<link>http://blog.schwenke.de/2012/big-brother-im-eigenen-wohnzimmer</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 08:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheitslücke]]></category>
		<category><![CDATA[Webcam]]></category>

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		<description><![CDATA[Webcams – nicht nur für die kleine Videokonferenz mit Freunden und Verwandten via Skype werden sie gerne eingesetzt. Mehr und mehr kommen sie auch für die Überwachung von Räumen,  Gebäuden oder Grundstücken zum Einsatz, wodurch es möglich ist, das Live-Videobild über das Internet zu betrachten oder auch auf einem zentralen Server aufzuzeichnen. Grundsätzlich eine gute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-1216" title="Surveillance Camera" src="http://blog.schwenke.de/wp-content/uploads/2012/02/webcam-300x209.png" alt="" width="300" height="209" />Webcams – nicht nur für die kleine Videokonferenz mit Freunden und Verwandten via Skype werden sie gerne eingesetzt. Mehr und mehr kommen sie auch für die Überwachung von Räumen,  Gebäuden oder Grundstücken zum Einsatz, wodurch es möglich ist, das Live-Videobild über das Internet zu betrachten oder auch auf einem zentralen Server aufzuzeichnen.</p>
<p>Grundsätzlich eine gute Sache, wenn man sein Grundstück im Auge behalten möchte. Allerdings sollte man als Betreiber eines solchen Geräts auch immer darauf achten, dass auf die Bilder der Kamera kein Unberechtigter zugreifen kann.</p>
<p>Problematisch wird es, wenn die Software der Kamera Sicherheitslücken aufweist und es damit Fremden möglich macht, einen Blick in die eigenen vier Wände zu werfen. Einige Kameras der Firma Trendnet werden bzw. wurden jüngst mit einer solchen Sicherheitslücke ausgeliefert und schon seit einiger Zeit kursieren im Internet umfangreiche  Adresslisten (aktueller Fall, Suchbegriff: /anony/mjpg.cgi) mit denen man schnell fremde Webcams aufrufen kann. Die Betreiber dieser Kameras sind sich sicher nicht darüber im Klaren, was hier möglich ist. Daher sollte jeder, der sich so ein Gerät anschafft, darauf achten, dass die darauf installierte Software (Firmware) auf dem aktuellsten Stand ist. Außerdem sollten immer geeignete Sicherheitsvorkehrungen, wie z.B. komplexe Passwörter genutzt werden. Wer hier Bequemlichkeit vor Sicherheit setzt, der handelt grob fahrlässig.</p>
<p>Big Brother – nur mit dem Unterschied, dass das Publikum (glücklicherweise) nichts davon weiß.</p>
<p>Trendnet hat nun eine neue Firmware-Version veröffentlicht, die eine verbesserte Sicherheit gewährleisten soll.</p>
<p>_______________________________________________</p>
<p>Links zu diesem Thema:</p>
<p>- <a title="Bericht auf heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hintertuer-in-IP-Kameras-von-TrendNet-1428775.html" target="_blank">Bericht auf heise.de</a><br />
- <a title="Bericht auf Cachys Blog" href="http://stadt-bremerhaven.de/ip-cams-von-trendnet-mit-kleiner-sicherheitsluecke-deine-wohnung-im-internet/" target="_blank">Bericht auf Cachys Blog</a><br />
- <a title="Supportbereich von TrendNet" href="http://www.trendnet.com/langge/downloads/category.asp?iType=32" target="_blank">Supportbereich von TrendNet</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Autokauf ist Vertrauenssache</title>
		<link>http://blog.schwenke.de/2012/autokauf-ist-vertrauenssache</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 17:41:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Autokauf]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie unterschiedlich sie doch sein können. Da ist man nur auf der Suche nach einem neuen gebrauchten Fortbewegungsmittel für Frau und Kinder und schon erlebt man die großen Unterschiede zwischen ernstgemeintem Interesse am Kunden und dem überheblichem Streben nach Gewinn. Am bisherigen Wagen fehlen uns zwei zusätzliche Türen. Beim Kauf waren wir uns noch sicher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie unterschiedlich sie doch sein können.<br />
Da ist man nur auf der Suche nach einem neuen gebrauchten Fortbewegungsmittel für Frau und Kinder und schon erlebt man die großen Unterschiede zwischen ernstgemeintem Interesse am Kunden und dem überheblichem Streben nach Gewinn.</p>
<p>Am bisherigen Wagen fehlen uns zwei zusätzliche Türen. Beim Kauf waren wir uns noch sicher, dass wir ohne diese auskommen würden. Aber das war ein Trugschluss. Zumal wollte wir den Hersteller wechseln, da wir – und vor allem ich selbst – mit der Qualität des Wagens nicht wirklich zufrieden sind.</p>
<p>Ich habe heute also im Bereich OWL einige Autohäuser besucht, um mir gebrauchte Kleinwagen anzusehen, die ich zuvor in den verschiedenen Anzeigeportalen im Internet gefunden habe. Die Fahrzeuge sollten dabei natürlich einigen Anforderungen genügen (Benziner, 4/5 Türen u. ä.).<br />
Positiv überrascht war ich von allen Autohäusern, dass mich die Verkäufer innerhalb der ersten 30 Sekunden von sich aus ansprachen, ob sie mir helfen könnten. Das war ich knapp vier Jahren in unserer Gegend noch ganz anders gewohnt. Da musste man sich dem Verkäufer schon fast aufdrängen und ihn dazu nötigen, ein Fahrzeug zu verkaufen. Hier aber war das bei allen völlig anders. Schon einmal ein guter Start.</p>
<p><a title="exklusiv von epha bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/epha/4879499741/" target="_blank"><img class="alignright" src="http://farm5.staticflickr.com/4095/4879499741_6e3f840d92_m.jpg" alt="exklusiv" width="240" height="160" /></a></p>
<p>Nachteilig ist es immer, wenn das Fahrzeug laut Internetanzeige in Filiale A in Ort B stehen soll, sich dann aber vor Ort herausstellt, dass es doch in Filiale X in Ort Y steht. Die Entfernung zwischen B und Y ist dabei selten kleiner also 30-50km. So konnte ich beim ersten Autohaus gleich den ausgedruckten Steckbrief zerreißen und entsorgen. Der Händler konnte mir aber eine Alternative anbieten, die komischer Weise weitaus mehr Kilometer gefahren hatte und drei Jahre älter war. Und das zum selben Preis bei ähnlichem Fahrzeug. Naja…</p>
<p>Das zweite Autohaus besuchte ich kurz vor 12 Uhr. Ja logo, selber schuld. Ich weiß. Denn ich durfte nach dem ersten Gespräch mit der Verkäufer und der Tatsache, dass mein Wunschfahrzeug bereits tags zuvor verkauft wurde, es aber zum Glück eine geeignete Alternative gab, eine geschlagene Stunde auf das Ende der Mittagspause warten. Denn der Werkstattmeister wollte doch einen Blick auf den alten Wagen werfen, da dieser in Zahlung genommen werden sollte. Nach nicht weniger als 2,5 Stunden war ich fertig und konnte mich wieder auf den Weg machen. Am Wagen habe man angeblich so manchen Mangel gefunden und daher müsse man den Einkaufpreis um eine nicht unerhebliche Summe kürzen. Dabei finde ich es schon verrückt, dass die Firma, die das Auto kaufen soll, selbst den Zustand bewertet. Logisch, dass man da etwas findet, wenn man lange genug sucht. Ich bin also wieder los, da mir das Angebot für den alten Wagen schlicht zu gering ausfiel.</p>
<p>Auf dem Weg durch Ostwestfalen besuchte ich auch andere Autohäuser spontan, wenn sie am Weg lagen. Dabei traf ich auf ein recht großes VW/Audi-Haus mit großer imposanter Fassade und einer noch protzigeren Ausstellungshalle. Dort muss ich wohl direkt auf den Inhaber gestoßen sein, denn sein Nachname glich dem des Autohauses. Ich fragte ihn nach gebrauchten Fahrzeugen mit diesen und jenen Eigenschaften. Das was ich drei Minuten später erhielt, war von ihm angefertigte Liste mit Fahrzeugen, bei denen die Hälfte weitaus teurer war, als das von mir gesetzte Maximum, wobei auch noch Dieselfahrzeuge in der Liste auftauchten. Nur zwei der etwa zehn Autos erfüllten die von mir gewünschten Eigenschaften. Was hätte hier mein Deutschlehrer unter die Liste geschrieben? „Thema verfehlt – 6“. Mein Auto wollte er dabei natürlich nicht in Zahlung nehmen. Den werde ich ja nie los. Welche Marke ist das? Nie gehört. Danke für das Gespräch. Hier zählt wohl nur Umsatz. Zumal die Autos völlig überteuert waren, wenn ich die bisher erhaltenen Angebote damit vergleiche.</p>
<p>Ich habe heute insgesamt acht Autohäuser aufgesucht und mich sehr gewundert, wie unterschiedlich doch die Angebote waren, wenn es denn welche gab. Da gab es einen VW Polo mit knapp 100tkm, Baujahr 2005 für den Preis von 6.400Euro. Der nächste bot einen Skoda Fabia für 6.500Euro an, der nur 52tkm gefahren hatte und aus dem Jahr 2007 stammt. Und das bei gleichem Motor und einer besseren Ausstattung. Dass der Polo und Fabia eigentlich Geschwister sind und die technische Basis so gut wie identisch ist, wissen wir nicht erst seit gestern. Umso mehr verwunderte mich der teilweise große Preisunterschied.</p>
<p>Naja, morgen geht es weiter. Dann begebe ich mich in den wilden Westen in Richtung Hagen.<br />
Dort steht noch ein Opel Corsa mit nur 52tkm und einer hervorragenden Ausstattung aus 2008. Der soll 6.400Euro kosten. Bin ja mal gespannt. <img src='http://blog.schwenke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
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		<title>Von Androiden und Smartphones&#8230;</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jan 2012 10:28:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mobilfunk]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Defy]]></category>
		<category><![CDATA[handy]]></category>
		<category><![CDATA[Motorola]]></category>
		<category><![CDATA[Pixi plus]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[WebOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Smartphones gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Waren sie vor einigen Jahren noch Exoten, so gibt es heute kaum noch Handys im klassischen Sinn. Und so existieren neben den vielen hundert verschiedenen Modellen auch etliche sehr unterschiedliche Betriebssysteme.  Android, Symbian, iOS, Bada, webOS, Windows Phone und Blackberry beherrschen mehr oder weniger den Markt.  Früher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Smartphones gibt es mittlerweile wie Sand am Meer. Waren sie vor einigen Jahren noch Exoten, so gibt es heute kaum noch Handys im klassischen Sinn. Und so existieren neben den vielen hundert verschiedenen Modellen auch etliche sehr unterschiedliche Betriebssysteme.  Android, Symbian, iOS, Bada, webOS, Windows Phone und Blackberry beherrschen mehr oder weniger den Markt.  Früher gab es bei den Smartphone eigentlich keine wirklichen Alternativen zu Microsofts Windows Mobile Betriebssystem. Die Black Berrys gab es natürlich auch, diese waren aber nur etwas für den Business-Einsatz im Unternehmen und fielen als Alternative im Grunde genommen von vornherein aus. Dienstlich nutze ich ein BlackBerry seit mehr als einem Jahr und habe die Erfahrung gemacht, dass ich es für den privaten Gebrauch nicht wirklich empfehlen kann. Trotz einer schnellen Hardware ist das Torch9800 vielfach am ruckeln und stellenweise mühsam zu bedienen.<br />
<a title="Unknown_2010-02-06_222148 von leomtxwebmaster bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/leobardomartinez/4664922547/" target="_blank"><img class="alignright" title="HP/Palm WebOS" src="http://farm5.staticflickr.com/4047/4664922547_d78681c843_m.jpg" alt="HP/Palm WebOS" width="192" height="240" /></a></p>
<p>Als im vergangenen Jahr die Qual der Wahl bezüglich eines neuen Smartphones aufkam, stellte sich für mich natürlich auch die Frage nach dem installierten Betriebssystem. Zusätzlich wollte ich die Gelegenheit nutzen und erstmalig einen Datentarif dazu buchen.<br />
Meine bisherigen Erfahrungen mit dem System von Microsoft (bis Windows Mobile 6.5) mit diversen Handys (T-Mobile MDA II/III/IV, HTC Touch Diamond usw.) waren durchwachsen bis schlecht. Es hakelte an allen Ecken und Kanten und die Bedienung war auch sehr schwierig. Mit einem Stift konnte man es noch recht gut bedienen. Die Nutzung mit dem Finger war größtenteils unmöglich, da die Schaltflächen zu klein waren oder das Gerät erst nach dem zweiten oder dritten Tippen reagierte. Aber Aufgrund fehlender Alternativen blieb mir nichts anderes übrig, als damit zu leben. Auch wenn Microsoft seit einiger Zeit das neue „Windows Phone 7“ anbietet, bin ich doch von auf einem auf Smartphones installiertem Windows mehr als geheilt. Microsoft soll weiter seinen Schwerpunkt auf die PC- und Server-Systeme setzen. Da weiß ich, dass es funktioniert.</p>
<p><a title="SC008 von photo4howi bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/howi/6302745574/" target="_blank"><img class="alignleft" title="Symbian" src="http://farm7.staticflickr.com/6034/6302745574_13babafdaa_m.jpg" alt="" width="168" height="299" /></a>Aus Kostengründen fiel meine erste Wahl Anfang 2011 auf das HP/Palm Pixi Plus mit dem Betriebssystem WebOS. Ein Freund nutzte dieses Gerät bereits und konnte es mir auf einer Geburtstagsfeier zeigen. Für meine Zwecke war es ausreichend. Browser, E-Mail, sowie Facebook &amp; Co. Waren letztlich das, was ich hauptsächlich nutzten wollte. Der Preis war mit knapp unter 200 Euro auch recht günstig, so dass ich Zugriff.<br />
Nach der ersten Freude und Euphorie über das neue Gerät folgte schon wenig später eine gewisse Ernüchterung. Frei nach dem Motto „Der Appetit kommt beim Essen“ erkannte ich, dass das Gerät in seinen Möglichkeiten doch sehr eingeschränkt war. Die Anzahl der im Netz verfügbaren Apps war sehr übersichtlich und beim Vergleich mit den Handys der Kollegen musste ich immer mehr feststellen, dass es sehr viele Interessante Dinge für Smartphones gibt, das Pixi plus dafür aber nur bedingt oder gar nicht geeignet war. Es war schlicht ein Fehlkauf. Wenig später erfuhr ich, dass auch der vormals noch so begeisterte Freund kurze Zeit später ein anderes Gerät gekauft hat. <img src='http://blog.schwenke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Aufgrund vieler Empfehlungen folgte einige Wochen später dann der Kauf des Motorola Defy, das mit Android 2.1 installiert war. Das war schon eine ganz andere Welt. Größeres Display, schnellerer Prozessor und vor allem ein Betriebssystem, welches eine große Auswahl an sinnvollen und sinnfreien Anwendung bot. Ok, der Preis war auch etwa 100 Euro über dem des Pixi plus, aber ich wollte einfach keine Kompromisse mehr eingehen. Diesen Kauf habe ich bis heute nicht bereut.</p>
<p>Das Pixi plus ging dann an meine Frau, die zu dem Zeitpunkt noch mit einem Samsung SGH-E250 unterwegs war. Auch sie wollte erstmals einen Datentarif nutzen und die ersten Gehversuche damit machen. Und dafür war das Pixi plus völlig ausreichend. Aber auch hier stiegen schnell die Anforderungen und das Handy wurde binnen weniger Monate nur noch mit einem gewissen Unmut genutzt. Eine Frau möchte Mann natürlich nur auf Dauer nicht so missmutig sehen und so suchte ich nach einer Alternative. Die gesetzt Kostengrenze von max. 180 Euro führte mich letztlich zu einem Nokia C6-01<a href="http://blog.schwenke.de/wp-content/uploads/2011/03/defy.png" target="_blank"><img class="alignright  wp-image-684" title="Motorola DEFY" src="http://blog.schwenke.de/wp-content/uploads/2011/03/defy-150x150.png" alt="" width="207" height="207" /></a>, dessen Testberichte durchweg gut ausfielen. Hier waren Display und Prozessor jeweils besser und kräftiger als beim Pixi plus und auch beim Einsatz von Symbian als Betriebssystem machte ich mir keine Sorgen. Ich bestellte das Gerät und die ersten Gehversuche waren sehr vielversprechend. Das Gerät war hervorragend verarbeitet und mit dem Metallgehäuse hatte man dabei auch das Gefühl ein wertiges Gerät in den Händen zu halten.<br />
Ein halbes Jahr lang war die Welt in Ordnung. Das ging dann so lange, bis auch Freunde von uns auf Android und Datentarif umstiegen und gemeinsam diverse Apps nutzten, die meiner Frau und ihrem Symbian vorenthalten blieben. So wollte aber doch auch so gerne damit arbeiten. Und ja, ich sah es ein. Ich hätte nicht wieder ein Experiment starten dürfen. Symbian war und ist ganz nett, aber auch hier fehlt die vielfallt an Anwendungen.<br />
Und das was dann folgte war und ist die logische Konsequenz der bisherigen Ereignisse…</p>
<p>Der Weihnachtsmann war es dann, der ein neues Motorola Defy unter den Weihnachtsbaum legte. Die Augen leuchteten und die Welt war in Ordnung. Ich hätte mir den Schritt über das Symbian echt sparen können. Aber da habe ich dann doch wieder nur am falschen Ende gespart.<br />
Auf dem Markt gibt es also wohl nur zwei wirklich brauchbare Systeme. Android und iOS. Den Rest kann man mehr oder weniger ignorieren. Naja, die alten Geräte habe ich zwischenzeitlich wieder verkauft, wobei aber natürlich einige Euro auf der Strecke blieben. Lehrgeld nennt man das, oder?!</p>
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		<title>Happy Birthday, Brotkasten</title>
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		<pubDate>Mon, 02 Jan 2012 20:27:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[IT]]></category>
		<category><![CDATA[brotkasten]]></category>
		<category><![CDATA[c64]]></category>
		<category><![CDATA[Geburtstag]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Brotkasten wird 30… Es war das Gerät, welches jeder besitzen wollte und musste. Wer ihn nicht besaß, war einfach nicht in, gehörte nicht dazu. Auch die kleinen Brüder dieses Rechners waren nichts im Gegensatz zu ihm – dem Commodore C64. Vor genau 30 Jahren erblickte der C64 im Jahr 1982 auf der „Consumer Electronics [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Brotkasten wird 30…<br />
Es war das Gerät, welches jeder besitzen wollte und musste. Wer ihn nicht besaß, war einfach nicht in, gehörte nicht dazu. Auch die kleinen Brüder dieses Rechners waren nichts im Gegensatz zu ihm – dem Commodore C64.</p>
<p><img class="alignleft" title="Originally uploaded on danish wikipedia by PrixeH with GFDL-self license. Original name:Commodore64ogdisk.jpg" src="http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/2/28/Commodore64withdisk.jpg/320px-Commodore64withdisk.jpg" alt="" width="251" height="172" />Vor genau 30 Jahren erblickte der C64 im Jahr 1982 auf der „Consumer Electronics Show“ in Las Vegas das Licht der Welt und wurde über die vielen Jahre zum absoluten Kassenschlager.  Bis in das Jahr 1994 wurde er unverändert gebaut und verkauft und es gingen weltweit insgesamt etwa 22 Millionen Stück über die Ladentische, wobei etwa 3 Millionen Stück alleine auf Deutschland entfielen. Der C64 steht mit diesen Werten im Guinness Buch der Rekorde als meistverkauftes Computermodell aller Zeiten und diesen Rekord wird ihm wo kein Computer mehr abnehmen. Welcher Rechner würde sich denn heute 12 Jahre lang unverändert auf dem Markt halten?</p>
<p>Der Commodore C64 kostete anfangs etwa 1.500 DM (ca. 755 Euro). Zubehörteile, wie z. B. das Diskettenlaufwerk schlugen mit etwa 1.200DM (ca. 600 Euro) Preis zu Buche. Aus heutiger Sicht unvorstellbar, dass ein einzelnes Laufwerk in etwa so viel, wie der übrige Rechner kostet. Spezielle Farbmonitore waren 1983 für ca. 750DM (ca. 380 Euro) erhältlich. Alles zusammen hat also schnell einen Gesamtpreis von über 1.700 Euro ergeben, was weder damals noch heute als Schnäppchen bezeichnet werden konnte.  Erst im Laufe der Zeit wurde der C64 für die vielen interessierten Haushalte preislich interessant und vor allem auch erschwinglich. Aber trotz der anfangs hohen Preise etablierte sich der C64 zu einem großen Verkaufsschlager und nahm damals einen ähnlichen Stellenwertein, wie heute das iPhone von Apple.</p>
<p>Hier ein kleiner Vergleich mit Rechnern heutiger Generationen:<br />
Im Vergleich zu aktuellen Multiprozessorsystemen mit zig Gigabyte Arbeitsspeicher und Festplatten jenseits der drei Terrabyte Marke war der C64 geradezu ein Nichts. Der Prozessor im C64 arbeitete mit überschaubarem 1 MHz, also grob dem 3 millionstel der Taktraten heutiger Prozessoren (3GHz). Von Prozessoren mit zwei, vier, sechs oder acht Ker<img class="alignright" src="http://www.c64-wiki.de/images/e/ed/ManiacMansion_Animation1.gif" alt="" width="269" height="190" />nen möchte ich da gar nicht erst sprechen.  Der Hauptspeicher (RAM) des C64 war mit 64kiloByte ausgestattet. Heute arbeiten wir selbst bei billigen PCs mit der 65536-fachen Speichergröße (4GB). Und die Disketten fassten bei beidseitiger Benutzung maximal 360kB. Auf eine heute im Handel verfügbare Festplatte mit 3Terrabyte würden etwa 9 Millionen Disketten des C64 Platz finden. Festplatten spielten in der damaligen Zeit gerade für den C64 keine große Rolle. Die ersten verfügbaren Laufwerke mit einer Größe von beispielsweise 100MB Fassungsvermögen kosteten  im Jahre 1990 „nur“ etwa 1.300US-Dollar. Bei den Preisen hielten sich die Verkaufszahlen in einem sehr übersichtlichen Rahmen.</p>
<p>Im Gegensatz zu den zig tausend PC- oder Mac-Modellen von heute hatte der Commodore C64 einen unverwechselbaren Charme. Das Design, welches einem Brotkasten nicht unähnlich sah, und dazu die schnell wachsenden Fangemeinde, die fleißig vor allem Spiele kaufte, aber auch mindestens ebenso zahlreich Kopierte. Ich erinnere mich noch gut an die Tage, an denen ich zig leere Disketten gekauft, ausgepackt, gelocht und formatiert habe. Aber auch die Zeit vor dem Kauf meines ersten Diskettenlaufwerks waren mehr als einprägsam. Denn damals ging es noch mit der Datasette und vielen Kassetten rund. Vorspulen, Stopp, Zurückspulen, Stopp, Play, falsche Stelle, wieder Vorspulen und wieder prüfen….. Das Laufwerk in dem Gerät musste schon einiges mitmachen.</p>
<p>Zum Glück gibt es seit vielen Jahren Emulatoren für den PC, damit man die Zeitreise in eine längst vergessene Zeit antreten kann, ohne gleich einen C64 zu kaufen, oder den eventuell noch vorhandenen Brotkasten aus dem Keller holen zu müssen.</p>
<p style="text-align: center;"><strong>Herzlichen Glückwunsch, C64!</strong></p>
<p>&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;</p>
<p>Links zum Thema:</p>
<ul>
<li><a title="C64 Wiki" href="http://www.c64-wiki.de/index.php/Hauptseite" target="_blank">C64 Wiki</a></li>
<li><a title="Chip Testbericht" href="http://www.chip.de/artikel/C64-im-Test-Commodore-64-aus-der-CHIP-06_83_30124820.html" target="_blank">C64-Testbericht der Chip-Online</a></li>
<li><a title="Commodore Diskettenlaufwerke" href="http://www.spacereh.de/hc/com/floppy.htm" target="_blank">Übersicht der Commodore-Diskettenlaufwerke</a></li>
<li><a title="Retro-Report" href="http://retroport.de/index.html" target="_blank">Retro-Report (Commodore &#8211; Mehr als nur eine Leidenschaft)</a></li>
<li><a title="C64 Emulatoren" href="http://www.c64games.de/phpseiten/emulatoren.php" target="_blank">C64 Emulatoren</a></li>
</ul>
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		<title>Auf ein Neues&#8230;</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 2011 13:39:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[2011]]></category>
		<category><![CDATA[2012]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Jahreswechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war’s dann mal wieder. Pünktlich zu Beginn der letzten 12 Stunden des letzten Tages im Jahr 2011 möchte ich hier noch einmal einen kleinen Beitrag schreiben und auf die vergangenen 12 Monate zurückblicken. Was war 2011? Eines war 2011 ganz sicher. Es war mal wieder einmal viel zu schnell vorbei. Die 12 Monate flogen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war’s dann mal wieder.<br />
Pünktlich zu Beginn der letzten 12 Stunden des letzten Tages im Jahr 2011 möchte ich hier noch einmal einen kleinen Beitrag schreiben und auf die vergangenen 12 Monate zurückblicken.</p>
<p>Was war 2011?<br />
Eines war 2011 ganz sicher. Es war mal wieder einmal viel zu schnell vorbei. Die 12 Monate flogen wie in Zeitraffer vorüber und nun bereiten wir uns auf die Silvesterfeier heute Abend vor.</p>
<p>Was war noch?</p>
<p><center><a title="Fireworks #1 von Camera Slayer bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/cameraslayer/721257509/"><img class="alignright" src="http://farm2.staticflickr.com/1373/721257509_cc511f3cc5_m.jpg" alt="Fireworks #1" width="215" height="240" /></a></center><br />
Wetter…<br />
Naja, Wetter? War der Frühling noch sehr verheißungsvoll und wie ich las wohl der sonnigste seit 1880, so zeigte sich der Sommer von seiner (Achtung, Wortspiel) größten Schattenseite. Nur wenige Sonnentage mit einigermaßen sommerlichen Temperaturen, dafür umso mehr Wolken und Regen. Das einzig wirklich Angenehme im vergangenen Jahr war der Herbst, der beinahe ganz ohne Niederschläge auskam und uns lange noch mit Temperaturen über 20°C  versorgte. War wohl der Versuch einer kleinen Wiedergutmachung nach dem abgesoffenen Sommer. Und der Winter scheint uns – bis jetzt – links liegen zu lassen. Die Tage, an denen es bisher geschneit hat, kann man an zwei Fingern abzählen. Dafür gab und gibt es aktuell Temperaturen knapp unter 10°C. Kommt mir beinahe wärmer als im Sommer vor. <img src='http://blog.schwenke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Sport…<br />
Mein Sportjahr in Sachen Bowling war für mich eigentlich sehr zufriedenstellend. Wenngleich noch die guten Ergebnisse in Wettkämpfen und Liga rar gesät sind, so konnte ich mich im Training doch gut steigern und dann, so bin ich mir sicher, werden auch die Leistungen in der Liga besser werden.<br />
Einen<a href="http://bowling.schwenke.de/2011/ein-kleiner-blick-zuruck" target="_blank"> kleinen Rückblick auf 2011</a> habe ich ja schon in meinem Bowling-Blog verfasst.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nekrolog_2011" target="_blank">Gestorben sind auch einige… </a><br />
Den größten Verlust hat Deutschland aus meiner Sicht mit dem Tod von Loriot zu beklagen. Er war aus meiner Sicht der beste Humorist, den dieses Land je zu bieten hatte und er ist bis heute unerreicht. Jopie Heesters war letztlich schon sehr lange überfällig. Wie ich hörte, wurde er schon seit Jahren verzweifelt mit Suchanzeigen im Jenseits gesucht. Nun konnte er dann doch endlich gefunden werden. Über Amy Winehouse möchte ich gar nichts weiter schreiben. Klar, sie war für den Tot zu jung, hat mit ihrem Lebensstil aber auch nichts dafür getan, länger auf diesem Planeten zu verweilen. Viele andere Schauspieler, die ich vor allem in meiner Kindheit mehr oder weniger gern im TV gesehen habe,  sind ebenso verstorben. Dazu gehören Walter Giller, Witta Pohl, Peter Alexander, Heinz Reincke und und und. „Helden meiner Kindheit“, an denen man immer wieder feststellt, dass die Zeit nicht still steht.</p>
<p>TV<br />
Darüber kann ich mich schon lange nicht mehr aufregen.<br />
Nach der x-ten Staffeln von Deutschland sucht den Superstar, BigBrothe, JungleCamp, Bauer sucht Frau usw. kann mich eigentlich nichts mehr erschüttern. Noch nie war Fremdschämen so allgegenwärtig wie heute. Ich bin froh, das ganze Jahr lang so gut wie nichts davon gesehen zu haben. Das Beste sind dabei aber nachwievor die Quizfragen bei Galileo &amp; Co. „Nennen sie eine Stadt im Ruhrgebiet. – a) Essen b) Trinken.“ – Danke, habe verstanden.<br />
Spannend bleibt die Frage, ob und wer „Wetten dass…?“ weitermachen wird. Schon verrückt, dass ich selbst diese Show bereits mit sechs Jahren gesehen habe, wenngleich ich früher große Schwierigkeiten mit dem Spielprinzip hatte. Es kommt nicht häufig vor, dass eine Show im TV 30 Jahre überlebt. Von daher bin ich schon gespannt, was man daraus macht und wer nun wirklich die Nachfolge von Thomas Gottschalk übernehmen soll.</p>
<p><center><a title="fireworks von SJ  photography bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/sjliew/1287220314/"><img class="aligncenter" src="http://farm2.staticflickr.com/1082/1287220314_7a8a011e05.jpg" alt="fireworks" width="500" height="332" /></a></center>Tja, und sonst?<br />
Ach ja… aus dem Vorsatz, die Steuererklärung dieses Mal so schnell wie möglich beim Finanzamt einzureichen, wurde letztlich die Tatsache, dass wir erst vor wenigen Tagen den Steuerbescheid von dort zurück erhalten haben. Das aber nicht, weil das Finanzamt so lange für die Bearbeitung gebraucht hat (ok, dort hat man sich auch drei Monate damit auseinandergesetzt), sondern vielmehr weil wir es mal wieder geschafft haben die Unterlagen bereits im September einzureichen. Aber so ist das mit den guten Vorsätzen.</p>
<p>Ansonsten gehören wir nun auch zu den schulpflichtigen Eltern und dürfen uns die nächsten Jahre an die Schulferien halten und unseren Urlaub nur noch in der Hauptsaison buchen. Aber wir hatten ja nun sechs Jahr Zeit uns darauf einzustellen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Das nächste Jahr startet in einigen Stunden und mit guten Vorsätzen will ich mich bewusst zurückhalten. Es kommt so oder so anders, als geplant und da belasse ich es lieber bei Überraschungen. <img src='http://blog.schwenke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="text-align: center;"><em><strong>Allen zufälligen und regelmäßigen Lesern meines kleinen Blog wünsche ich alles Gute für das kommende Jahr 2012!</strong></em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Und zum Schluß einer meiner Favoriten von Loriot. Er ist und bleibt der Beste!</p>
<p><center><iframe src="http://www.youtube.com/embed/aksjhtIhfqg" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></center></p>
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		<title>Es lebe die Haushaltsabgabe</title>
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		<pubDate>Sat, 17 Dec 2011 03:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[2013]]></category>
		<category><![CDATA[Gebühren]]></category>
		<category><![CDATA[GEZ]]></category>
		<category><![CDATA[Haushaltsabgabe]]></category>

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		<description><![CDATA[Die GEZ-Gebühr ist tot. Es lebe die Haushaltsabgabe. Wie ich soeben hörte beginnt ab 2013 eine neue Zeitrechnung. Ab dem 1. Januar 2013 wird dann keine Rundfunkgebühr mehr erhoben, sondern man muss dann eine sog. Haushaltsabgabe entrichten. Wird heute noch unterschieden ob jemand a) gar kein Empfangsgerät (Radio, TV, PC, Smartphone, o. ä.) b) nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft  wp-image-1142" src="http://blog.schwenke.de/wp-content/uploads/2011/12/gez-150x150.jpg" alt="" width="199" height="199" />Die GEZ-Gebühr ist tot. Es lebe die Haushaltsabgabe.</p>
<p>Wie ich soeben hörte beginnt ab 2013 eine neue Zeitrechnung.<br />
Ab dem 1. Januar 2013 wird dann keine Rundfunkgebühr mehr erhoben, sondern man muss dann eine sog. Haushaltsabgabe entrichten.</p>
<p>Wird heute noch unterschieden ob jemand<br />
a) gar kein Empfangsgerät (Radio, TV, PC, Smartphone, o. ä.)<br />
b) nur ein Radio<br />
oder<br />
c) ein Radio und zusätzlich ein TV und/oder PC, Smartphone usw.besitzt, so wird dies zukünftig nicht mehr von Belang sein.<br />
Jeder Haushalt wird dann grundsätzlich eine Gebühr in Höhe von 17,98 Euro pro Monat bezahlen müssen. Sicher, für mindestens 90% aller Haushalte wird sich nichts ändern. Diese verfügen jetzt schon über Radios, Fernseher und PCs.</p>
<p>Was aber machen Personen, die ausschließlich ein Radio besitzen? Was geschieht mit behinderten Menschen, die bislang von der Zahlung der Gebühren befreit waren? Da nicht mehr die Frage gestellt wird, ob in der entsprechenden Wohnung überhaupt ein Empfangsgerät genutzt wird, kommt es automatisch zu Abgabepflicht, was zur Folge hat, dass einige Personenkreise zukünftig vollständig mit dem hohen Beitragssatz zur Kasse gebeten werden oder mehr als das Dreifache der bisherigen Gebühren bezahlen müssen.<br />
Ok, einen kleinen Vorteil hat diese Aktion noch. Die unliebsamen Besuche der GEZ-Kontrolleure entfallen, da es keinen Sinn mehr macht, die Bewohner nach ihren Empfangsgeräten zu befragen. Auch die Gebührenbescheide für so manches Haustier werden sich von selbst erledigen. Ich persönlich bin der Meinung, dass dieser ganze Gebührenirrsinn grundsätzlich abgeschafft werden sollte. Sollen die öffentlich rechtlichen Sender doch Werbung senden, so wie es alle Privaten auch tun. Warum soll ich Gebühren für etwas bezahlen, was ich nicht sehen oder hören möchte?</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nachzulesen unter anderem bei: <a title="GOLEM" href="http://www.golem.de/1112/88504.html" target="_blank">Golem</a>, <a title="KRESS Mediendienst" href="http://kress.de/alle/detail/beitrag/113741-letztes-land-stimmt-zu-haushaltsabgabe-fuer-oeffentlich-rechtliche-kann-kommen.html" target="_blank">Kress Mediendienst</a>, <a title="Welt.de" href="http://www.welt.de/newsticker/dpa_nt/regioline_nt/hamburgschleswigholstein_nt/article13771634/Schleswig-Holstein-stimmt-Rundfunkstaatsvertrag-zu.html" target="_blank">Welt.de</a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Man muss auch mal Glück haben</title>
		<link>http://blog.schwenke.de/2011/man-muss-auch-mal-gluck-haben</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Nov 2011 15:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Auto und Verkehr]]></category>
		<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Autobahn]]></category>
		<category><![CDATA[Blitzer]]></category>
		<category><![CDATA[Verwarnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Ausfahrt mit dem Familienkombi zwecks einer kleinen familiären Möbellieferung führte mich mein Weg über die Autobahn A5 am Frankfurter Flughafen vorbei auf die Autobahn A67 zu  meinem Ziel &#8211; Mannheim. Es war Montagvormittag um etwa 11:30Uhr, die Autobahn war frei und der Tempomat auf 130km/h eingestellt. Mein Handy nutzte ich während der Fahrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei einer Ausfahrt mit dem Familienkombi zwecks einer kleinen familiären Möbellieferung führte mich mein Weg über die Autobahn A5 am Frankfurter Flughafen vorbei auf die Autobahn A67 zu  meinem Ziel &#8211; Mannheim.</p>
<p>Es war Montagvormittag um etwa 11:30Uhr, die Autobahn war frei und der Tempomat auf 130km/h eingestellt. Mein Handy nutzte ich während der Fahrt zum Mitschreiben der Route und zur Darstellung einiger Werte (Geschwindigkeit, zurückgelegte Stecke usw.) und das im Auto eingebaute Navi schwieg schon eine ganze Weile, da es seit zig Kilometern nur geradeaus ging. Alles entspannt, alles ruhig.<a href="http://www.blitzer.de/system/pictures/files/2011/07/51722/normal_SSA51072.JPG" target="_blank"><img class="alignright" src="http://www.blitzer.de/system/pictures/files/2011/07/51722/normal_SSA51072.JPG" alt="" width="259" height="194" /></a></p>
<p>Bei der Durchfahrt des Autobahnkreuzes Darmstadt (A5 / A67) nervte mich der eingestellte Radiosender mit seinem Verständnis für Musik und ich suchte in der Senderliste nach einer geeigneten Alternative. Dabei übersah ich dann die Schilder, die mich eigentlich dazu auffordern sollten, die Geschwindigkeit auf 100km/h zu reduzieren. Der Tempomat bekam davon auch nichts mit und befolgte weiterhin den von mir erteilten Befehl zur Beibehaltung der Geschwindigkeit von 130 km/h. Als ich vom Radio aufschaute sah ich links hinter der Leitplanke die drei Säulen der Verdammnis. Und während ich mich fragte, was die wohl dort machen, eröffneten sie schon das Feuer. Ihre roten Leuchtblitze trafen mich völlig unvorbereitet und ohne die Möglichkeit, reagieren zu können. Volltreffer. Versenkt.</p>
<p>Der Tempomat treibt mich noch immer unverändert weiter. Ein Blick auf den Tacho… 130 km/h. Ein zweiter Blick auf mein Handy, das die Geschwindigkeit anhand der GPS-Positionsdaten ermittelt… 125 km/h. Im Kopf begann ich direkt mit dem Rechnen. Wenn die 125 km/h wirklich der Realität entsprechen, dann gehen davon 3% runter, was noch 121 km/h macht. Ich war mir nicht mehr sicher, ob das Punktespiel bereits bei 20 oder erst ab 25 km/h zu schnell beginnt. Naja, leicht verärgert fuhr ich weiter und brachte die Ware sicher an ihr Ziel.</p>
<p>Zuhause dann direkt der Blick ins Netz….</p>
<p style="padding-left: 30px;"><em>&gt;&gt; Sie sind außerhalb geschlossener Ortschaften 21 km/h zu schnell gefahren.</em><br />
<em> Das wird Sie voraussichtlich 70 Euro kosten.</em><br />
<em> Hinzu kommen Gebühren von voraussichtlich 23,50 Euro.</em><br />
<em> Außerdem ein Pünktchen in Flensburg.</em><br />
<em> Haben Sie bereits einen Eintrag in Flensburg, der noch</em><br />
<em> nicht verjährt ist, kann das zu einer höheren Geldstrafe führen!<br />
[Quelle: <a href="http://www.bussgeldkataloge.de" target="_new">http://www.bussgeldkataloge.de</a>] &lt;&lt;</em></p>
<p>Oha, das wäre dann nach 18 Jahren mein erster Punkt in Flensburg.<br />
In der Hoffnung, dass mein Handy eventuell doch nicht so genau arbeitet, wartete ich einfach mal ab, was mich früher oder später im Briefkasten erwarten würde.</p>
<p><a href="http://blog.schwenke.de/wp-content/uploads/2011/11/Verwarnung_Darmstadt_2011.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-1122 alignright" title="Verwarnung_Darmstadt_2011" src="http://blog.schwenke.de/wp-content/uploads/2011/11/Verwarnung_Darmstadt_2011-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gestern – drei Wochen später – erhielt ich nun den Brief vom Regierungspräsidium Kassel.<br />
Und darin stand die große Überraschung. Ich fuhr nach Abzug der Toleranzen nur 20 km/h zu schnell und bin damit auf der letzten Rille am Einzug ins Punkteregister vorbeigeschrammt und darf somit „nur“ die geforderten 30 Euro zahlen und spare so 63,50 Euro und den Punkt in Flensburg.</p>
<p>Mehr Glück als Verstand?! – Ja, vermutlich.<br />
Herausfordern möchte ich es aber nicht mehr so schnell.<br />
Auch diese 30 Euro sind genug.</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Auf der Suche nach dem Sitzmöbel</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 08:56:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Persönliches]]></category>
		<category><![CDATA[Couch]]></category>
		<category><![CDATA[Händler]]></category>
		<category><![CDATA[Möbelkauf]]></category>
		<category><![CDATA[Preise]]></category>
		<category><![CDATA[Wohzimmer]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Jubeljahre kommt es wieder dazu, dass die heimische Wohnlandschaft eine kleine Modernisierung erhalten muss. Starke Abnutzungen, Flecken, Beschädigungen – unsere Couch hat ihre besten Tage schon lange hinter sich und soll nun ausgetauscht werden. Die Auswahl in den umliegenden Möbelhäusern ist schon sehr groß, aber das ist noch immer kein Garant dafür, dass man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Jubeljahre kommt es wieder dazu, dass die heimische Wohnlandschaft eine kleine Modernisierung erhalten muss. Starke Abnutzungen, Flecken, Beschädigungen – unsere Couch hat ihre besten Tage schon lange hinter sich und soll nun ausgetauscht werden.</p>
<p>Die Auswahl in den umliegenden Möbelhäusern ist schon sehr groß, aber das ist noch immer kein Garant dafür, dass man dabei auch etwas Passendes findet. Bei Zurbrüggen in Unna konnten wir gefühlte tausend verschiedene Modelle begutachten, wobei uns nur eine einzige im Ansatz gefiel. Vielfach galt aber die Devise: je teurer, desto hässlicher.</p>
<p>Fündig wurden wir nun in einem Möbelhaus um die Ecke. Naja, fündig im Sinne von „gefällt uns“ und „liegt im preislichen Rahmen“. Leider machen es einige Händler dem Kunden aber nicht sonderlich leicht Hersteller und Modell herauszufinden. Man möchte wohl verhindern, dass der Kunde die Möglichkeit hat, konkrete Modelle bei verschiedenen Möbelhäusern zu vergleichen. Auch wir mussten etwas suchen und recherchieren, um den Hersteller und den Modellnamen herauszufinden. Damit ist es uns aber nun möglich weitere Angebote einzuholen und die Preise zu vergleichen. Denn will man nicht verunsichert sein, am Ende nicht doch verschiedene Modelle miteinander verglichen zu haben, dann muss man zuvor schon genauer hinsehen und die meist fiktiven Modellbezeichnungen der Händler ignorieren.</p>
<p>Auf der Webseite des Herstellers konnten wir nun nachlesen, welche Möbelhäuser unser Wunschmodell vertreiben und da haben wir uns nun auf eine kleine Rundreise gemacht, um dort entsprechende Angebote einzuholen und dabei kann man schon einmal eine ganze Menge erleben. Neben einer vorbildlichen Beratung bei Möbel Wortmann in Arnsberg folgte das „wie ignoriere ich einen potenziellen Kunden am besten“ der Mitarbeiter von Poco Domäne direkt nebenan. Dazwischen lag dann eine ebenfalls sehr gute Beratung beim Möbelhäuptling Knappstein. Dort wurden wir allerdings zehn Minuten nach Geschäftsschluss durch den Geschäftsleiter hinaus komplimentiert, noch bevor die Mitarbeiterin in der Lage war, alle notwendigen Daten für das Angebot zu notieren. Irgendwie schon ein schlechter Stil. Wenn ich mich da an meine Ausbildung zurück erinnere, wo wir auch eine halbe Stunde nach Ladenschluss noch im Verkaufsgespräch saßen. Da wurde kein Kunde nach Hause geschickt. Und es kam dabei oft genug vor, dass am Ende kein Kaufvertrag unterschrieben wurde. So ist das halt im Einzelhandel. Service am Kunden? Nicht selbstverständlich.</p>
<p>Nun ja, wir haben ja nun unser Wunschmodell zumindest im Katalog gefunden und wissen auch, aus welchen Einzelteilen dieses bestehen muss, um unser Wohnzimmer wieder auf Vordermann zu bringen. Wir warten nun die weiteren Angebote ab und werden mit dem einen oder anderen Händler noch einmal verhandeln. Denn am Ende ist immer noch einiges an Nachlässen möglich. Und wer heute für Lieferung Montage einen Aufpreis bezahlt, der ist selber schuld.</p>
<p>Bin schon gespannt, wer das Rennen am Ende macht.</p>
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		<title>Google und der WLAN-Spaß</title>
		<link>http://blog.schwenke.de/2011/google-und-der-wlan-spas</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:10:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Axel</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Kurioses]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SSID]]></category>
		<category><![CDATA[Streetview]]></category>
		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir erinnern uns… Als Google mit dem Projekt „Streetview“ in Deutschland begann stellte sich nach einiger Zeit heraus, dass während der Fahrt nicht nur Fotos aufgenommen und gespeichert wurden, sondern auch Positionsdaten und Namen benachbarter Drahtlosnetzwerke, die vom Google-Fahrzeug empfangen werden konnten. Google teilte damals mit, dass man mit Hilfe dieser Daten die Positionsbestimmung für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir erinnern uns…<br />
Als Google mit dem Projekt „<a href="http://maps.google.de/intl/de/help/maps/streetview/" target="_blank">Streetview</a>“ in Deutschland begann stellte sich nach einiger Zeit heraus, dass während der Fahrt nicht nur Fotos aufgenommen und gespeichert wurden, <a href="http://www.netzwelt.de/news/82527-datenschutz-google-street-view-speichert-wlan-netze.html" target="_blank">sondern auch Positionsdaten und Namen benachbarter Drahtlosnetzwerke</a>, die vom Google-Fahrzeug empfangen werden konnten. Google teilte damals mit, dass man mit Hilfe dieser Daten die Positionsbestimmung für Smartphones u. ä. auch dann gewährleisten will, wenn der Kontakt zu den GPS-Satelliten z. B. durch dichte Bebauung erschwert oder gar unmöglich wird.<br />
Nun hat wohl auch Google verstanden, dass es unter Umständen Menschen gibt, die nicht möchten, dass ihr WLAN zum Zweck der Positionsbestimmung „missbraucht“ wird. Und für diesen Personenkreis hat man eine ganz einfache und simple Lösung gesch<a title="Google Street View Camera Car [051-2010_project365] von woozie2010 bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/woozie2010/4405013082/"><img class="alignleft" src="http://farm5.static.flickr.com/4069/4405013082_55fb233f18_m.jpg" alt="Google Street View Camera Car [051-2010_project365]" width="240" height="217" /></a>affen, die garantiert jeder schnell und unkompliziert in die Tat umsetzen kann.<br />
Zitat: „[…]<em>You can opt out by changing the SSID of your WiFi access point (your wireless net</em><em>work name) so that it ends with “_nomap”. For example, if your SSID is “12345,” you would need to change it to “12345_nomap</em>”. […] ([<a href="http://maps.google.com/support/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=1725632" target="_blank">Quelle</a>])</p>
<p>Auf gut Deutsch bedeutet dies, dass der Betreiber eines drahtlosen Netzwerkes einfach nur den Namen (SSID) um den Zusatz „_nomap“ ergänzen soll.<br />
So einfach ist das. Und jetzt soll bitte niemand kommen und sagen, dass er nicht weiß, wie man das bewerkstelligt. <img src='http://blog.schwenke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Aber selbst wenn man weiß, wie diese Änderung durchgeführt wird, so bedeutet es doch zusätzlich, dass sämtliche Geräte, die mit dem WLAN verbunden waren (Notebook, Smartphone usw.) erneut mit dem Netzwerk verbunden werden müssen, da sich der Name des Netzwerkes geändert hat und die Geräte das Netzwerk unter dem alten Namen nicht mehr finden.<br />
Ich persönlich empfinde es schon als sehr frech, dass man als Betreiber eines Drahtlosnetzwerkes zu so einer Aktion genötigt wird, wenn man sein System für den Zweck nicht bereitstellen möchte. Sollen doch die, die teilnehmen möchten, ihre SSID ändern, aber das wären sicher viel zu wenig Netzwerke, als dass man damit etwas anfangen könnte.</p>
<p>Die Idee, den eigenen Briefkasten an der Hauswand zukünftig von „Briefkasten“ in „Briefkasten_keineRechnung“ umzubenennen finde ich sehr gut. <img src='http://blog.schwenke.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>(Dank an <a href="http://www.stadt-bremerhaven.de/google-feiert-den-1-april-fuer-wlan-betreiber" target="_blank">www.stadt-bremerhaven.de</a> für die Inspiration.)</p>
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