Auf ein Neues – 2017!

Das ist er also. Der erste Werktag im neuen Jahr. Der Erste von 52 Montagen. Ok, ich müsste die kommenden Urlaubs- und Feiertage davon abziehen, aber das macht es am Anfang des Jahres ja nun auch nicht wirklich besser. Aber mit diesem ersten Werktag kam dann auch gleich der erste Schnee des neuen Jahres. Es sind mal wieder so viele Dinge, die auf ein und denselben Tag fallen. Es bleibt uns einfach nichts erspart.

Aber das Jahr 2017 hat ja noch alle Möglichkeiten. Und es hat einen großen Vorteil: Es beginnt ganz von vorn und es kann noch zeigen, was Positives in ihm steckt. Das vergangene Jahr hat ja eindrucksvoll bewiesen, wie skrupellos und mies ein einziges Jahr mit uns allen umgehen kann. Es hat uns gezeigt, wie menschenverachtend Politik dank der AfD sein kann und was passiert, wenn Menschen eine Wahlurne besuchen. Denn dann kommen so merkwürdige Dinge, wie ein BrExit, die AfD in diversen Landtagen oder gar Präsidenten, wie Donald Trump, dabei heraus. Da schlägt man nicht nur einmal mit dem Kopf auf die Tischplatte. Unglaublich, zu was die Wähler aktuell alles in der Lage sind. Protest wählen ja – aber bitte nicht so!
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Mit meinen Daten zurück nach Deutschland

Server roomSeit beinahe neun Jahren betreibe ich meine Webseiten und diverse andere Dienste bei domainFactory, einem deutschen Web Hoster mit Sitz in Ismaning bei München. Das Unternehmen hat mich über all die Jahre hinweg überzeugt. Viele meiner Fragen oder Anforderungen wurden zum größten Teil schnell und flexibel beantwortet bzw. in die Tat umgesetzt. Auch kleine tarifliche Abweichungen vom eigentlich gebuchten Tarif waren möglich und die Anzahl der Systemausfälle konnte ich in den Jahren an maximal einer Hand abzählen, sodass ich lange und gern dort meine monatlichen Kosten bezahlt habe.

Eine erste – für mich nicht so wirklich spürbare – Änderung ergab sich im Jahr 2013, als „Host Europe“ aus Großbritannien die „domainFactory“ übernahm (Bericht Heise-News [HIER]). Ich las in einigen Foren über mögliche negative Auswirkungen dieser Übernahme, wollte mir aber erst selbst ein Bild davon machen. Letztlich hat sich für mich aber nichts geändert. Der Service und die Verfügbarkeit blieb weiterhin sehr gut und so vergaß ich diese Tatsache irgendwann und machte mir keine weiteren Gedanken darüber.
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Er trotzt Wind und Wetter…

20160325Ihm gebührt mein Respekt und meine Anerkennung. Und ich möchte diesen kleinen Blogpost diesem mir völlig unbekannten Radfahrer widmen, der Tag für Tag bei Wind und jedem Wetter und selbst bei den unmöglichsten Temperaturen früh morgens mit dem Rad unterwegs ist.

Wenn ich morgens gegen 5:30 Uhr auf dem Weg zur Arbeit bin und ich mich dabei irgendwo zwischen Meschede und Brilon befinde, dann erkenne ich ihn schon von Weitem an seiner unverkennbaren Beleuchtung. Ein heller Scheinwerfer am Rad und einer am Helm. Das eine Licht ist relativ konstant und ruhig auf die Straße gerichtet und das andere bewegt sich im Takt der Tretbewegung hin und her. Je nach Uhrzeit habe ich ihn schon zwischen Meschede-Laer und Bestwig-Nuttlar auf der Bundesstraße 7 gesehen. Jeden Morgen, bei jeder Witterung und wirklich unabhängig davon, ob es im Sommer um diese Uhrzeit noch 20°C warm ist oder, wie heute, mit -8°C eigentlich schon für einen Spaziergang zu kalt ist. Dieser Mann trotzt allen äußeren Einflüssen und ist dabei nicht einmal langsam unterwegs. Er ist auf dem Radweg teilweise schneller, als die Autos neben ihm.

Ich kenne ihn nicht. Weiß nicht, woher er kommt oder wohin er fährt. Aber man kann die Uhr nach ihm stellen und ich weiß, je westlicher unser Treffpunkt ist, desto mehr sollte ich mich beeilen, um nicht zu spät im Büro anzukommen.

Ich ziehe meinen Hut vor ihm und auch allen anderen Pendlern, die ihren Weg zur Arbeit mit dem Rad bestreiten und dabei Wind und Wetter trotzen und auch bei Minusgraden noch im Stehen die Berge hinauffahren. Für mich wäre das nichts. 😉

 

Foto: „20160325“ von „Hoher“ (CC BY-NC-ND 2.0)

Jetzt wird’s digital

WSPR2.12Seit meinem Comeback im Mai ist nun schon wieder ein halbes Jahr vergangen und in dieser hat sich mein Shack wieder ordentlich gefüllt. Dort setze ich nun neben meinem ICOM IC-7400 auch einen YAESU FT-897 ein, wobei ich den IC-7400 hauptsächlich auf Kurzwelle und den FT-897 für die lokalen Repeater auf 2m und 70cm nutze.
Für die Zukunft plane ich, den YAESU auch portabel zu betreiben, suche dafür aber noch das geeignete Transportmittel (Koffer o.ä.) und geeignete Antennen. Damit werde ich mich dann aber in den Wintermonaten beschäftigen.
Im Auto bin ich mit einem Alinco DR-638H auf 2m und 70cm ebenfalls wieder QRV.
Insgesamt ist das Equipment also wieder größtenteils vollständig vorhanden und die ersten 700 Verbindungen haben auch schon ihren Platz im Logbuch gefunden.
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Neuer Mast, neue Antenne, neue Probleme…

Antennen DL4DEMan sagt ja, dass nichts beständiger ist als ein Provisorium.
Ich wollte den geliehenen und nur provisorisch montierten Kurzwellendipol nicht dauerhaft in der Form betreiben, zudem es nicht so störungsfrei funktionierte, wie anfangs geplant. Ich hatte im 40m Band ein dauerhaftes und dazu noch sehr starkes Rauschen von stellenweise 5dB über S9. Ich war mir sicher, dass es vor allem daran lag, dass der Speisepunkt des Dipols sehr nah am Gebäude positioniert war. Da ich aber nur die Antennenhalterung am Dachgiebel, einen Fahnenmast und einen Baum als Abspannpunkte nutzen konnte, blieb mir allerdings auch keine andere Möglichkeit.

Um die Antenne weiter entfernt vom Haus aufhängen zu können fehlte mir noch ein hoher Montagepunkt zwischen dem Baum und einem vorhandenen Fahnenmast. Der Baum sollte auf Dauer auch nicht für diese Funktion herhalten, so dass ich mich dann gleich auf die Suche nach zwei geeigneten Masten machte.
Von meinen damaligen Aktivitäten wusste ich noch, dass an der Grundstücksecke, in deren Nähe der besagte Baum steht, noch eine Bodenhülse für einen Mast im Boden steckte. Der Baum selbst ist in den vergangenen Jahren allerdings um einiges größer geworden, so dass dort kein Platz mehr für die Antenne war. Hier musste ich also entscheiden, ob ich da nur die störenden Äste entferne oder eventuell gleich den ganzen Baum fälle. Darum wollte ich mich aber erst dann kümmern, wenn ich genau weiß, in welcher Höhe der Dipol später hängen wird.
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Tschüß Ingress – Hallo Pokédings?

Pokémon GOEin Blogpost ausnahmsweise Mal nicht aus dem heimischen Büro, sondern direkt aus dem Sommerurlaub auf Rügen aus der Bar des Feriendomizils. Neben mir ein leckeres Störtebeker Weizen (keine bezahlte Werbung, aber es schmeckt einfach nur gut!) und vor mir mein Notebook. Kurz vor Ende des Urlaubs am Ostseestrand war mir einfach mal nach einem neuen Artikel für meinen Blog.

Ok, worum geht es?
Der Titel sagt es ja schon. Pokémon GO. Und schon beim Schreiben dieses Namens muss ich mit dem Kopf schütteln.
Nein, ich bin diesem Hype nicht erlegen und ich distanziere mich klar von den Auswüchsen dieses Spiels. Nicht genug, dass jeder TV-Sender mittlerweile davon berichten hat oder berichten musste, auf der Strandpromenade kommen und kamen mit zuhauf Menschen jeden Alters entgegen, die stur auf ihr Handy starren und ihr Umgebung gar nicht mehr wahrnehmen. Die Presse berichtete ja schon über so manche Vorkommnisse, die durch dieses Spiel hervorgerufen wurden. Unglaublich!
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