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Der Neue macht sich richtig gut!

Dieser Kauf hat sich schon jetzt voll und ganz bezahlt gemacht. Denn nur 14 Tage nachdem er das passende Layout gebohrt bekam, macht mich mein neuer Hardcore Hammer Brawl stolz wie Oskar. 😉

Aufgrund eines spontanen Termins in Oelde fuhr ich heute mit Kind und Kegel ins RedBowl und nutzte dabei auch gleich die Gelegenheit, die fĂŒnf Wertungsspiele fĂŒr die diesjĂ€hrige Vereinsmeisterschaft zu spielen. Die Kinder samt Frau vertrieben sich auf Bahn Zwei ein wenig die Zeit, wĂ€hrend ich mich mit Klaus und seinen trefflichen Motivationen auf Bahn 10 herumschlug.

Angefangen habe ich den Tag mit einer 194, gefolgt von einer mĂ€ĂŸigen 159. Da habe ich mich schon geĂ€rgert, dass ich nicht schon mit dem ersten Spiel die Meisterschaftswertung gestartet habe. Denn ich hatte irgendwie nicht das GefĂŒhl, dass nach der 159 noch großartige Spitzenleistungen meinerseits zu erwarten wĂ€ren und da hĂ€tte mir eine 194 schon sehr geholfen. Aber wie ist das immer so mit GefĂŒhlen? Sie sind meist trĂŒgerisch.
Denn, was danach geschah, zauberte mir ein verbreitertes Grinsen ins Gesicht.
Mit nicht weniger als acht Strikes startete ich in mein drittes Spiel. Von Klaus kassierte ich dazu natĂŒrlich die gewohnt bissigen Bemerkungen, die mein spielerisches Unvermögen sehr deutlich herausstellten. – Doch meine zwei Jungs feuerten mich bei jedem Wurf lautstark an und sicher war es genau das, was mir hier geholfen hat. Leider riss nach dem achten Strike meine Serie ab und es folgten zwei 9er AnwĂŒrfe, die ich aber sauber rĂ€umen konnte. Der letzte Wurf dieses Spiels war dann wieder ein Strike, so dass am Ende ein Ergebnis von 268 auf dem Scoreboard zu lesen war.
Mein bestes Ergebnis im laufenden Jahr und nur acht Punkte weniger, als mein bisheriger Highscore von 276 aus dem Jahr 2010. Neuer Ball, neues Jahreshoch. Alles richtig gemacht! 🙂

Die letzten zwei Spiele an diesem Tag endeten mit 198 und 168 Punkten und bescherten mir damit einen Tagesschnitt von 191,83.
Seit etwa einem Jahr bewege ich mich im Tagesschnitt zwischen 170 und 180 Punkte und ich habe nun die Hoffnung, dass – der Knoten endlich geplatzt ist und es weiter aufwĂ€rts geht. Die letzten zwei Trainingstage lag ich nun schon ĂŒber 190 Punkte und vielleicht bleibt es ja bei den guten Ergebnissen.

Ich werde das einmal im Auge behalten. 😉

Zuwachs in der Balltasche…

Es war mal wieder an der Zeit, dass sich in meiner Balltasche etwas verÀndern sollte.

Den bislang jĂŒngsten Zugang – Rotogrip Mutant Cell – spielte ich in der Vergangenheit recht ungern, da das Daumenloch nicht richtig passte und ich den Ball nur verkrampft packen konnte. Daher kam hier eher der Ă€ltere Hammer No Mercy Beatñ€ℱn zum Einsatz, welchen ich vor etwa einem Jahr gebraucht gekauft habe und dessen Fingertipps nun auch schon langsam am Ende sind.

Letztlich machte ich mich vor etwa vier Wochen auf die Suche nach einem geeigneten SchnĂ€ppchen. Die aktuellen Modelle der großen Hersteller ließ ich dabei von vornherein außen vor. Denn diese sind mir fĂŒr den Zweck schlicht zu teuer und die Vorteiler der brandaktuellen Kerne und OberflĂ€chen kann ich mit meiner bisherigen Erfahrung gar nicht ausnutzen. Daher beschrĂ€nke ich mich auf Auslaufmodelle, die zum Teil sehr gĂŒnstig in diversen Onlineshops oder in der Bucht verkauft werden.

Bei Ebay viel mir dann der Hammer Hardcore Brawl auf. Ein Ball fĂŒr mittleres bis dickes Öl. Genau das, wonach ich gesucht habe. In diversen Onlineshops wurde dieser Ball noch fĂŒr mehr als 160 Euro angeboten und so war ich am Ende froh, die Auktion gewonnen und den Ball zum halben Preis erstanden zu haben. Und nur drei Tage spĂ€ter lieferte der Paketdienst den schon heiß ersehnten Zuwachs meiner Balltasche.

Hardcore_Hammer_Brawl_06 Hardcore_Hammer_Brawl_12
Jetzt galt es nur noch, die drei benötigten Löcher in den Ball zu bekommen. Meine Jungs wollten mich schon ĂŒberreden, den Akkubohrer aus dem Keller zu holen und das selbst zu erledigen. Doch diesen Gedanken konnte ich ihnen dann doch noch ausreden. 😉 Ich habe mich da lieber auf dem Weg nach Duisburg gemacht und Michael KrĂ€mer gebeten, diese Aufgabe zu ĂŒbernehmen. Auf dem Weg habe ich auch gleich den unliebsamen Mutant Cell mitgenommen, damit dieser gefĂŒllt, – einen neuen Daumenblock erhĂ€lt und danach endlich wieder ordentlich zum Einsatz kommen kann.

Das soweit zur Pflicht. Jetzt kommt die KĂŒr und damit meine Aufgabe, mich mit dem neuen SpielgerĂ€t anzufreunden und mich an die neuen Gegebenheiten zu gewöhnen. Die ersten Spiele waren schon recht vielversprechend, wenngleich mir dabei das Ölbild nicht so ganz entgegen kam. Aber eins nach dem anderen.

Aus 2 mach 4…

Mein Bowlingspiel entwickelt sich und immer hĂ€ufiger spĂŒrte ich, dass das vorhandene Equipment nicht fĂŒr alle Vorkommnisse geeignet ist.

Ist die Bahn stĂ€rker geölt, so war mein bisheriger Raw Hammer Psycho zwar sehr bemĂŒht die Strikegasse in einem Bogen zu treffen, aber es blieb zumeist bei einem Durchrutschen ĂŒber das vorhandene Öl der Bahn.

Dem wollte ich nun entgegen wirken und habe damit mein Ball-Arsenal aufgerĂŒstet.
Durch Zufall fand ich im Internet ein Angebot ĂŒber einen neuen und unbenutzten „Storm Attitude Shift“, der fĂŒr einen sehr gĂŒnstigen Preis angeboten wurden. Zeitgleich bot mir mein Ballbohrer Daniel einen seiner BĂ€lle an, den er verkaufen wollte. Dies war ein „Hammer No Mercy Beat’n“. Beiden Angeboten konnte ich nicht widerstehen und so habe ich nun die Ehre mit insgesamt vier BĂ€llen zum Training zu fahren. Und da merkt man erst, was man alles mit sich herumtrĂ€gt. Eine neue Balltasche musste natĂŒrlich auch noch gekauft werden, da die BĂ€lle ja schlecht in einer PlastiktĂŒte transportiert werden können.

Die ersten Trainingseinheiten versprachen schon einiges. Wenngleich ich mich an die zwei neuen BĂ€lle noch sehr gewöhnen muss. Diese starke AktivitĂ€t im hinteren Bahnbereich bin ich noch nicht so gewohnt und so sind meine aktuellen Ergebnisse noch nicht wieder so, wie zuvor. Es macht aber viel Spaß den BĂ€llen zuzusehen und zu beobachten, was diese noch bewirken. Mein alter Ball wĂ€re damit mehr als ĂŒberfordert.

Außerdem braucht der Mensch doch immer neue Herausforderungen, oder?! 😉

Der neue Ball und die Schuhe sind da….

Mein Bowling-Equipment hat nun ersteinmal eine gewisse VollstÀndigkeit angenommen.
Nicht ganz reibungslos, aber letztlich doch zu meiner Zufriedenheit erreichten mich im Juli die letzten Lieferungen, um meine Bowling-Ausstattung zu vervollstÀndigen.

Anfang Juli kamen die Schuhe.
Nachdem ich mich eingehend ĂŒber die verschiedenen Hersteller und Modelle erkundigt habe und meine Wahl feststand, suchte ich nach dem gĂŒnstigsten HĂ€ndler und fand diesen bei Ebay. Klick – Klick – Klick und 3..2..1 meins. Man kennt das ja. Und so klingelte nach wenigen Tagen der freundliche DHL-Fahrer und ĂŒberreichte mir einen Schuhkarton. Die Freude ĂŒber die schnelle Lieferung war aber leider nur von kurzer Dauer, denn im Karton befanden sich die falschen Schuhe. Anderes Modell, andere Farben und somit nicht das, was ich bestellt habe. Also Kontaktaufnahme mit dem Lieferanten und Anfrage nach Austausch. Die Schuhe hĂ€tte ich gegen einen gewissen Rabbatt auch gern behalten, aber die angebotenen fĂŒnf Euro waren mir da doch etwas zu wenig. Somit packte ich die Schuhe wieder ordnungsgemĂ€ĂŸ ein und schickte sie zurĂŒck. Kurz darauf erreichte mich die Neulieferung und damit auch die richtigen Schuhe. Die Versandkosten meinerseits fĂŒr die RĂŒcksendung wurden mir schnell und problemlos erstattet. Alles war gut….

Nach dem Sommerurlaub und einem Geburtstagsgeschenk in Form eines Zwei-Ball-Rollers wollte ich natĂŒrlich auch noch den schon lĂ€nger von mir gewĂŒnschten Spareball erwerben. Auch dieser war nach eingehender PrĂŒfung schnell ausgemacht und im Internet fand ich dann auch einen Lieferanten, der den Ball zu einem sehr gĂŒnstigen Preis anbot.
Also, Bestellung aufgegeben und auf die Lieferung gewartet. Schneller als gedacht ĂŒberreichte mir der DPD-Fahrer den Karton. Aber… Es war schon der richtige Ball in der richtigen Farbe. Auch das Gewicht war passend. DafĂŒr zeigte mir der Ball einige unschöne Schrammen auf seiner OberflĂ€che. Ja Mensch, kann denn nicht mal eine Lieferung ohne Probleme ablaufen?
Den Lieferanten rief ich sofort an und erzÀhlte ihm von dem Schaden. Tja, Murphy sei Dank, es war der letzte Ball dieser Serie. Er könne mir nur einen alternativen Ball zusenden, der aber teurer wird. ZÀhneknirschend verhandelte ich mit ihm einen geeigneten Rabbatt und freundete mich mit den Rillen an.

Am vergangenen Freitag fand ich mich dann mit Frau und Familie im RedBowl in Soest ein, damit man mir dort die passenden Löcher in den Ball bohren möge. ProShopper Lothar zögerte nicht lange und kurze Zeit spÀter konnte ich meinen neuen Spareball fertig in den HÀnden halten. Die Schrammen konnte Lothar leider nicht beseitigen, aber durch den Einsatz von Schleifpapier konnte er die scharfen Kannten der Schrammen entfernen. Bei einem Spareball letztlich auch nicht so entscheidend. Ich kann damit leben und Schrammen kommen im Laufe der Zeit so oder so hinzu.

Somit ist mein Bowling-Equipment nun vollstĂ€ndig. BĂ€lle, Tasche, Schuhe, und- Reiniger. Mehr brauch ich nicht. Dazu noch eine HandgelenkstĂŒtze, die ich seit einigen Wochen nicht mehr benötige, die aber dennoch ihren festen Platz in der Tasche hat.

Jetzt fehlen nur noch die guten Ergebnisse. Und die kommen nach und nach auch dazu. Meinen bisherigen Highscore von 215 konnte ich Mitte Juli nochmals um 9 Punkte auf 224 erhöhen. Es geht also alles seinen Weg in die richtige Richtung. NĂ€chster Halt: Das perfekte Spiel. 😉