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Mythbusters – Ende nach 14 Jahren.

MythBustersAm vergangenen Samstag zeigte der Discovery Channel die letzte Episode der MythBusters.

Mythbusters… ich habe die vielen Folgen mit meinen Jungs inhaliert und zum Teil haben wir sie auch stundenlang nonstop konsumiert. Und wenn wir sie nicht direkt im TV sehen konnten, dann musste ich sie auf jeden Fall aufnehmen. Aber wehe ich habe das mal vergessen. 😉 Nicht nur fĂŒr die Jungs war es spannend die HintergrĂŒnde hinter so manchem Mythos zu entdecken. Aber am besten waren natĂŒrlich immer die Explosionen, von denen es beinahe in jeder Folge mindestens eine gab.
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Das Punktespiel der TV-Polizei

Blitzer / Geschwindigkeitsmessung durch die Polizei

Bild von Dirk Vorderstraße via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Ăąâ‚ŹĆŸAchtung Kontrolleñ€Ɠ auf Kabel Eins. Ein Programm, das die Kinder hin und wieder gerne sehen, weil es so spannend ist, wenn die Polizei wieder die bösen Autofahrer kontrollieren, die zu schnell unterwegs sind. Und wenn die Eltern nichts Besseres zu tun haben, dann schauen sie dabei zu.

In der Sendung vom 27.05.2015 berichtete man ĂŒber Geschwindigkeitskontrollen, die die Polizei in einer Tempo30-Zone durchgefĂŒhrt hat. Ein erwischter PKW-Fahrer wurde dabei von einem Polizisten ĂŒber den Bußgeldkatalog belehrt und man zeigte ihm, was die GeschwindigkeitsĂŒbertretungen kosten, wie viele Punkte man dafĂŒr kassiert und ab wann ein Fahrverbot fĂ€llig ist. FĂŒr eine kurze Zeit war dabei auch ein Ausdruck des Bußgeldkatalogs des Polizisten im Bild zu sehen und irgendwie kam mir dieser spanisch vor. Ich spulte zurĂŒck und schaute genauer hin. Lies den Rest dieses Beitrags

Darf der Baum bleiben oder muss der weg?

Der Baum muss weg. Soll er aber eigentlich nicht. Und was nun?

Auf der SĂŒdwestseite unseres GrundstĂŒcks steht eine gut gewachsene Eiche, die uns vor allem im Sommer immer viel Schatten spendet, worĂŒber wir alle recht froh sind. Als wir vor acht Jahren in das Haus einzogen, montierten wir an der gleichen Hausseite eine SatellitenschĂŒssel fĂŒr den Fernsehempfang. Soweit so unspektakulĂ€r. Im Sommer gab es Schatten und zu jeder Zeit einen zuverlĂ€ssigen TV-Empfang via Satellit.

Da der Baum damals noch ein ganzes StĂŒck kleiner war, machte er uns nie Probleme. Über die Jahre wuchs er natĂŒrlich und die Baumkrone wurde auch immer voluminöser und nun kam es in den vergangenen Monaten immer wieder vor, dass vor allem bei Regen der Fernsehempfang stark gestört wurde und vielfach ganz zusammen brach. Das Satellitensignal wurde durch den Baum und die nassen BlĂ€tter so stark gedĂ€mpft, dass der Receiver kein Bild mehr lieferte.

Was könnte man dagegen tun?

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Mit Bastian Pastewka ins Kino…

Bastian PastewkaBeim ersten Mal bin ich leer ausgegangen.

Damals war Christoph Maria Herbst auf Promotion-Tour fĂŒr die letzte Staffel der TV-Serie Ăąâ‚ŹĆŸStrombergñ€Ɠ. In diversen Kinos in Deutschland war er zu Gast und zeigte die ein oder andere neue Folge der neuen Staffel.
Also ich davon erfuhr war es fĂŒr Tickets leider schon zu spĂ€t. Alles ausverkauft. Schade, denn ich hĂ€tte mir das Spektakel nur zu gern selbst angesehen. Zudem gehört Herbst und vor allem seine Figur Ăąâ‚ŹĆŸStrombergñ€Ɠ zu meinen Favoriten im Deutschen Fernsehen.

Vor einigen Wochen las ich im Internet davon, dass Bastian Pastewka auf Promo-Tour geht, um die Werbetrommel fĂŒr seine neue Staffel zur Serie Ăąâ‚ŹĆŸPastewkañ€Ɠ zu rĂŒhren. Leider hatte ich versĂ€umt, mir einen Notiz oder eine Erinnerung zu machen, so dass ich danach nicht wieder bewusst danach suchte, um Tickets zu bestellen. Einen Tag vor der Veranstaltung im Essener Cineplex-Kino stolperte ich dann zufĂ€llig wieder ĂŒber einen Bericht dazu. Hoffnung hatte ich mir keine gemacht. Einen Tag vorher ist die Show garantiert ausverkauft. Dennoch schaute ich auf der Webseite nach und war erstaunt noch insgesamt drei einzelne freie PlĂ€tze vorzufinden. Sofort reservierte ich mir einen davon und bezahlte die GebĂŒhr von 15,50 Euro per Paypal. Ich wollte nichts dem Zufall ĂŒberlassen und sicherte mir so einen der begehrten PlĂ€tze. Endlich hat es geklappt.

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Sicher gelandet…

Wenngleich auch etwas verspĂ€tet, so lĂ€ute ich mit diesem Eintrag einfach mal das Jahr 2011 fĂŒr meinen Blog ein. Was sind schon drei Wochen auf ein ganzes Jahr bezogen? Bin also sicher noch nicht zu spĂ€t fĂŒr den ersten Eintrag im neuen Jahr.

Was gibtñ€ℱs neues, außer der Tatsache, dass aktuell im TV mal wieder die x. Staffel vom Ăąâ‚ŹĆŸDschungelcampñ€Ɠ oder Ăąâ‚ŹĆŸDeutschland sucht den Superstarñ€Ɠ lĂ€uft und man eigentlich den Fernseher ausgeschaltet lassen muss, um nicht irgendwo den Herrn Bohlen zu Gesicht zu bekommen. Aber gut, fĂŒr diese Zwecke gibt es zur Not ja noch die Fernbedienung und genĂŒgend, auch TV-freie, Alternativen.

Neues…, richtig, da war ich stehen geblieben.
Nach beinahe zehn Jahren – neun Jahre und elf Monate um prĂ€zise zu sein – habe ich den Absprung gemacht und stelle meine Arbeitskraft von nun an nicht mehr dem großen Ăąâ‚ŹĆŸKñ€Ɠ, sondern einem neuen Arbeitgeber zur VerfĂŒgung. Im östlichen Sauerland, genauer gesagt in Brilon, treibe ich nun mein dienstliches Unwesen und habe diesen Schritt bis dato nicht bereut. Schwierig ist es mit den vielen neuen Gesichtern, Namen und der neuen Umgebung zu Recht zu kommen. Aber das geht wohl jedem so, der in einem anderen Unternehmen arbeitet. Das Auto hat sich dafĂŒr umso schneller an die neue Strecke gewöhnt und es fĂŒhrte mich – trotz der mal wieder sehr winterlichen Randbedingungen – sicher zum neuen Parkplatz.

Wo ich gerade davon schreibe. Nicht neu ist das momentane Wetter. Wieder einmal Neuschnee, der bis jetzt liegen geblieben ist. Nach den vielen Wochen mit Schnee und tiefen Temperaturen sehne ich mich mehr und mehr nach Sonne und grundsĂ€tzlich trockenem Wetter. FrĂŒhling – genau den meine ich.

Nun ja, lassen wir die ersten Wochen des neuen Jahres erst einmal verstreichen. Vielleicht werden das Wetter und das TV-Programm ja doch noch besser. Wenngleich ich gerade bei Letzterem eher skeptisch bin.

In diesem Sinne… frohes Neues, nachtrĂ€glich! 😉

Kaum hat das neue Jahr angefangen…

…schon fasst man sich an den Kopf.

Das ging ja schon nach wenigen Minuten los. Denn nachdem wir vom Anstoßen und Feuerwerken wieder ins Haus kamen und uns noch schnell durch die TV-Landschaft zappten blieben wir zufĂ€llig bei RTL2 hĂ€ngen und sahen die Live-Übertragung einer Silvesterfeier am Brandenburger Tor. Soweit so harmlos. Kurz darauf trat aber jemand auf, ĂŒber den ich (zum GlĂŒck) bislang höchstens einmal im VorĂŒbergehen gehört oder gelesen habe. Die Rede ist von Tim Toupet. Allein der Name ist ja schon schlimm genug. Was dann aber kam, war und ist kaum zu toppen: „Allee – Allee – Allee – Allee – Allee | Eine Straße, viele BĂ€ume | Ja – das ist eine Allee!“
Dieses Lied toppt alles, was ich bislang an sinnlosem und albernen Titeln gehört habe. Wieviel Alkohol muss man zusich nehmen, um diesen Titel auch nur ansatzweise vertragen zu können? Vom Mitsingen oder Ă€hnlichem mal ganz abgesehen. Wir hatten GlĂŒck und konnten mit einem Druck auf die Fernbedienung dem Spuk ein schnelles Ende machen. Aber gut. Nomen ist ja bekanntlich omen. Und hier ist der Name wirklich Programm. Tim Toupet… ja nee, is klar!

Das TV-Programm hĂ€lt aber auch fĂŒr die nĂ€here Zukunft noch einiges mehr fĂŒr uns bereit. Noch viel mehr niveauvolles Programm. So startet in KĂŒrze z. B. die x-te Staffel von „Deutschland sucht den Superstar“ – als wĂ€re diese komische Talentsuchsendung nicht gerade erst zu Ende gewesen. Aber der gute Herr Bohlen scheint mit diesem Format ja noch mehr als genug Geld zu verdienen, sonst wĂŒrde er dies sicher nicht noch einmal machen. Mal davon abgesehen, dass man selbst von den Gewinnern nach 14 Tagen nichts mehr hört und diese schlicht und einfach in der Versenkung verschwinden. Erinnern wird sich an sie am Ende niemand mehr. Richtigen und dauerhaften Erfolg hatte bislang keiner und warum sollte das in dieser Runde anders sein?

Was aber noch viel schlimmer ist… Ab dem 11.1. gibt es auch noch die neue und 10. Staffel von „Big Brother“. Schaltet das eigentlich noch irgendwer ein? Sind nicht die letzten bekennenden AnhĂ€nger dieses TV-Schunds die, die sich fĂŒr eine nicht unwesentliche Zeit dort einsperren lassen? Vielleicht haben wir ja GlĂŒck und irgendjemand verliert den SchlĂŒssel zu der Bude? Zehn Staffeln und kein Ende.

Am besten man lĂ€sst die Glotze einfach aus. Denn ein solches Programm kann man nicht einmal seinem Hund zumuten. Und einen Hund haben wir noch nicht einmal. GlĂŒck fĂŒr den Hund!

Naja, mal abwarten, ob es nicht doch noch irgendwo eine kleine Ausnahme gibt. Eventuell ja auch mal im Pay-TV. Denn fĂŒr die GEZ-GebĂŒhren möchte ich dann auch gerne mal was anstĂ€ndiges zu sehen bekommen.

Wir werden es erleben….