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Mediacom und der zweite Anlauf

bildstoerungIn der Vergangenheit (HIER,-  HIER und auch HIER) habe ich ja schon das ein oder andere Mal über meine leider meist durchwachsenen Erfahrungen mit dem Unitymedia-Support berichtet. Ich kam immer wieder zu dem Schluss, dass Unitymedia ein hervorragender Provider ist, solange alles läuft und es nicht zu irgendwelchen vertraglichen Änderungen oder Störungen kommt. Diese treten zum Glück nur äußerst selten auf, was die ganze Sache insgesamt recht angenehm macht. Aber…

…wenn sich beim Fernsehen völlig unvermittelt und überraschend der Kabelreceiver neustartet, dann ist das nicht normal. Geschieht dies je nach Sender alle paar Minuten, dann wird es richtig nervig und wenn dann noch eine ganze Gruppe von TV-Sendern plötzlich nicht mehr zu empfangen ist, dann ist das Maß voll. Dazu kamen noch sporadische Bildstörungen bei einigen Dritten Programmen.
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Unitymedia und das Tarif-Upgrade

Schnell mal ins Netz!

Es ist immer wieder traurig und für mich nicht ansatzweise nachvollziehbar, wenn jemand eine gute Idee hat, diese umsetzt, aber elementare Dinge dabei vergisst oder schlicht ignoriert. Das Ergebnis ist dann für den Nutzer eher ernüchternd, als dass es ihn zufrieden stimmt.

 

Unitymedia kann dies besonders gut. Das jetzt sogar schon quasi in der zweiten Generation.
Seit einigen Jahren sind wir Kunde bei diesem Unternehmen und beziehen von dort das volle Programm: Internet, Telefon und TV.

Über die „Vorzüge“ des bisherigen HD Rekorders und andere Dinge habe ich in einem anderen Blogpost vor etwa zwei Jahren schon berichtet. Nun war das Unternehmen so freundlich, uns die aktuellen Tarife und Leistungen anzubieten. Neben einer aktuell verdoppelten Bandbreite ins Internet (200Down/10Up) gab es auch die Horizon Box für den TV Empfang. Der alte HD Rekorder ist damit arbeitslos und ein neues unglaubliches TV-Erlebnis soll sich uns offenbaren. Lies den Rest dieses Beitrags

Unitymedia, was läuft da immer schief?

Confused

Bild von Guudmorning! via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Vorsicht: Dieser Post wird ein wenig umfangreicher, da auch viel geschehen ist, über das ich berichten möchte. Aber wer meinen Blog kennt, der weiß, dass ich nur äußerst selten „Kurzmitteilungen“ schreibe, sondern lieber etwas ausführlicher berichte.

Bislang habe ich bis auf wenige kleine Ausnahme wirklich nur gute Erfahrungen mit der Firma Unitymedia gemacht. Kein anderes Unternehmen ist in der Lage mir einen Internetzugang mit der Bandbreite (D100Mb/U5Mb) zur Verfügung zu stelle und das völlig frei von Ausfällen oder technischen Problemen. Diesbezüglich bin ich schon sehr zufrieden. Die bisherigen Ausfälle des HD-Rekorders, von dem ich nun schon das vierte Gerät im Einsatz habe und die kurze Diskussion mit dem Management bezüglich der, aus meiner Sicht, zu Unrecht verlangten Kostenpauschale für die Montage der „Multimediadose“, habe ich schon beinahe wieder vergessen. Alles läuft, alles funktioniert und dafür zahle ich dann auch gerne und pünktlich die anfallenden Rechnungen.
Nun stand aber wieder einmal eine kleine Änderung an und bei solchen Aktionen hat Unitymedia leider immer wieder bewiesen, dass hier noch erhöhtes Verbesserungspotential existiert. Vertragliche Änderungen wurden bislang nie im ersten Anlauf richtig durchgeführt. Es musste immer nachgebessert werden und ich hing dabei so manche Zeit in der geliebten Warteschleife der Hotline.

Es war nur eine Kleinigkeit, die ich ändern wollte…
Als ich damals noch ein eigenes kleines Gewerbe betrieb, benötigte ich am heimischen Telefonanschluss zwei zusätzliche Rufnummern und eine weitere Amtsleitung, damit die Kosten ordentlich separiert an das Finanzamt weitergeben konnten und ich meine private Rufnummern nicht an Kunden herausgeben musste. Die sog. „Telefon Komfort-Option“ lieferte mir für zusätzliche 5 Euro pro Monate genau das was ich brauchte. Somit war diese Option bei unserem Wechsel zu Unitymedia von vornherein mit eingeplant. Nun habe ich mein Gewerbe ja schon vor 2.5 Jahren an den Nagel gehangen und so kündigte ich im letzten Jahr diese Option wieder.

Hier beginnt nun mein Martyrium…

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Kabel-TV mit Unitymedia – erste Erfahrungen

Pause

Bild von Zeitentrueckt via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Das Fernsehprogramm aus dem Kabel. Weg mit dem Satelliten. Das war unser Plan im November letzten Jahres.

Nun sind zwei Monate vergangen und ich kann von den ersten Erfahrungen berichten.
Durchwachsen, würde ich es nennen, denn richtig glücklich sind wir (noch) nicht.

Einerseits-  sind wir mit der Bild und Tonqualität sehr zufrieden und auch der Funktionsumfang des Unitymedia-HD-Rekorders ist recht gut. Aber alles auf dieser Welt hat auch seine Schattenseiten und die haben uns in den vergangenen acht Wochen schon so manches Mal Zweifeln lassen, ob der Wechsel vom Sat- zum Kabel-TV wirklich eine so gute Idee war.

Es fängt mir Kleinigkeiten an.
Der HD-Rekorder verfügt über eine Netzwerkschnittstelle und USB-Ports, die aber unbrauchbar sind. „Für spätere Zwecke vorgesehen.“ – so die Aussage im Handbuch. Es ist also unmöglich dem Gerät irgendwelche Daten (Senderlisten, Videoaufnahmen u. ä.) zu entnehmen. Es sei mit den TV-Sendern so vertraglich geregelt, dass die Zuschauer die Sendungen zwar aufnehmen, aber nicht anderweitig speichern dürfen. Die Daten auf der Festplatte sind verschlüsselt und so würde selbst der Ausbau der Festplatte nichts bringen. Was war das früher ein Leben, als wir die VHS-Kassetten mit der aufgenommenen Lieblingsserie einem Freund ausleihen konnten. Heute müsste ich ihm den ganzen Receiver mitgeben. Warum man nicht wenigstens die von Hand sortierten Senderlisten aus dem Gerät exportieren kann, ist für mich nicht im Ansatz erklärlich. Das kann jeder billige 30 Euro Receiver aus dem Baumarkt.

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