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Das finnische Eis-Karussell

Wenn die Temperaturen weiter so kalt bleiben, dann könnte man diese Idee mit dem Eis-Karussel aus Finnland ja bald auch auf dem Hennesee ausprobieren.

Oder auf der Möhne-, der Sorpe- oder der Biggetalsperre. Oder dem Edersee oder Aggertalsperre… Möglichkeiten haben wir in NRW ja genug!

Die nächste Fahrt dann rückwärts. 😉

 

Übereifriges Eichhörnchen füllt Antenne mit Eicheln

Mit der Masse an Eicheln und Nüssen hätte ein einzelnes Eichhörnchen sicher die Winter einiger Jahrzehnte überleben können. Es war aber auf jeden Fall sehr fleißig mit dem Sammeln des Wintervorrats und es hat auch einen sehr sicheren Lagerort gewählt. Das Problem war aber wohl, dass es selbst nicht in der Lage war, an die Nüsse wieder heranzukommen, so dass die Menge stetig wuchs und nicht weniger wurde.

Bei Wartungsarbeiten stieß man nun auf das geheime Lager und sicher hat niemand mit dieser Menge gerechnet.
Vermutlich hat diese Antenne schon seit langer Zeit nicht mehr richtig funktioniert.

2016-06-15 14_01_20-Squirrel fills Antenna with Acorns

Voice of America – 128 Antennenmasten gesprengt

Während ich mich zuhause um den Aufbau einer ordentlich funktionierende Antenne für meine Aktivitäten bemühe, werden derweil in den USA zum Teil ganze Antennenfarmen gesprengt.
Es sind beeindruckende und faszinierende Bilder. Aber aufgrund der beschränkten Möglichkeiten, die man im eigenen Wohngebiet so hat, schaue ich auch etwas neidisch und mit etwas Wehmut auf diese Bilder. Was ich mit derartigen Masten vor der eigenen Haustür nicht alles hätte machen können …. 😉

Die Firma Controlled Demolition, Inc. (CDI) aus Phoenix, Maryland , USA führt die erfolgreiche Sprengung von insgesamt 128 Antennenmasten in Washington, North Carolina durch.
Die Sprenungen der Masten mit einer Einzelhöhe von von 15m bis ca. 140m erfolgte in mehreren Phasen im Laufe von sieben Tagen.
Die letzten 48 „Quad“ Masten wurden in einer einzigen Sprengsequenz, um 4. April 2016 um 08:05 Uhr zerstört. Ein neuer Weltrekord in dieser Kategorie.

2016-05-18 13_03_10-Voice of America Radio Towers - Controlled Demolition, Inc. - YouTube

Eine Geisterstadt 30 Jahre nach Tschernobyl in 360°

Vor 30 Jahren, am 26. April 1986, fand im Kernraftwerk Tschernobyl nahe der ukrainischen Stadt Prypjat eine Nuklearkatastrophe statt. Laut Wikipedia war diese Katastrophe auf der siebenstufigen internationalen Bewertungsskala für nukleare Ereignisse als erstes Ereignis der Kategorie katastrophaler Unfall eingeordnet worden.

Auf der Wikipedia-Seite sind viele Informationen zu diesem Ereignis nachzulesen.

Der Leute von Quarks&Co, WDR Internet und Planet Wissen haben ein 9 minütiges Video produziert, in dem man die Geschichte einiger Einwohner aus Prypjat von den Tagen der Katastrophe erfahren kann. Spannend ist dabei vor allem auch das Video selbst. Es wurde mit Hilfe von sechs GoPro Actioncams erzeugt, so dass man im Video die Möglichkeit hat die Blickrichtung in allen Achsen zu verändern. Dazu hält man im Video die linke Maustaste gedrückt und kann so mit der Mausbewegung den Blickwinkel verändern.

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Mit der Drohne durch verlassene Gebäude fliegen

Drohnen – Sie sind klein, schnell und in alle Richtungen äußerst beweglich.
Wenn man sie richtig beherrscht, dann kann man mit ihnen eindrucksvolle Videos machen. Wobei ich bei diesem wilden Flug durch ein verlassenes Gebäude viel mehr die Angst hätte, die Drohne irgendwo vor die Wand zu setzen. 😉

Sehenswert!

Darf ich vorstellen? Das ist Sturmhorst.

Liebe Eltern dieses süßen kleinen Jungen,

was glaubt ihr welche Karriere euer Sohn in 20 Jahren machen wird?
NPD-Parteifunktionär oder vielleicht doch etwas bodenständiges, wie z. B. Meteorologe bei 9Live?
Was zum Henker hat euch geritten, dem Kind diesen Namen zu geben? Sturmhorst Siegbald Torsten.
Und welcher Standesbeamte ist so verrückt, diesen Namen auch wirklich in die Geburtsurkunde zu schreiben?

Herzlichst,
Axel – „Nicht der Wagner von der Bild“ – Schwenke
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