FT4/8 mit WSJT-X, GridTracker mit Log4OM

Ich bin ein Freund der digitalen Betriebsarten im Amateurfunk und nutze daher FT4, FT8 usw. gerne und regelmäßig.

Als Logbuch nutze ich die lokal installierte Logbuch-Software „Log4OM„. Dies ist eine kostenlose Anwendung mit umfangreichen Funktionen, die sich bequem in CAT-Steuerungen einbinden lässt und auch mit Anwendungen, wie WSJT-X, problemlos kommuniziert.

Für alle FT4/FT8 Verbindungen nutzte ich bisher ausschließlich WSJT-X in Verbindung mit Log4OM.

Log4OM Mainscreen

Das Tool „GridTracker„, welches von vielen OMs im Einsatz ist, habe ich vor langer Zeit einmal installiert. Ich habe es seit dem aber nie zu Ende konfiguriert, geschweige denn genutzt. Es geriet in Vergessenheit. Durch einen Zufall stolperte ich kürzlich bei der Suche nach etwas völlig anderem über eine Webseite, die über FT8 berichtete und dabei auch den GridTracker erwähnte. Mein Interesse war wieder geweckt.

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Einmal in einer „Sänfte“ reisen…

Zum Zeitpunkt der Reiseplanung war die Welt noch eine andere. Aber geplant war geplant. Und außerdem habe ich mich ja doch schon sehr darauf gefreut.

Im Frühjahr 2022 erreichte uns die Einladung zu einer wunderbaren Hochzeitsfeier, die in Wolfratshausen (in Bayern nahe des Starnberger Sees) stattfinden sollte.

Zu diesem Anlass wollte ich uns einmal etwas unkonventioneller ans Ziel bringen. Mein Wunsch war es schon sehr lange, eine solche Kurzreise einmal nicht mit dem Familien-Diesel, sondern etwas gediegener, luxuriöser und auch kraftvoller zu bestreiten.

Die Aufgabe war recht einfach: insgesamt 3 Tage mit 3 Personen und ca. 1.400km (Hin- und Rückfahrt)

Die Bahn schied schon aus Kostengründen aus, da man, bei entsprechend langfristiger Planung, sicher allein recht günstig reisen kann. Sobald aber mehrere Personen unterwegs sind, multipliziert sich der Preis schnell auf ein unbezahlbares Niveau.

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Prosenic – oder – Ein unmoralisches Angebot?!

Zwei Jahre Gewährleistung. Das kennt man ja und jeder hatte sicher schon damit zu tun.

Ist etwas defekt und der Kauf liegt weniger als zwei Jahre zurück, so wendet man sich an den Händler, um je nach Gegebenheit eine Reparatur, einen Austausch oder eine Rückabwicklung zu erreichen. Soweit so gut und so gewöhnlich.

Wir bestellten uns im Juni 2020 bei Amazon einen Saugroboter „830T WLAN“ von Prosenic. Ein Gerät mit dem wir einmal selbst erfahren wollten, ob Saugroboter nun eine sinnvolle Ergänzung im Haushalt darstellen oder nicht. Über die Vor- und Nachteile dieses Modells soll es in diesem Bericht gar nicht gehen, da sie nichts am Sachverhalt ändern.

Alles ok, bis…

Etwa eineinhalb Jahre lang verrichtete der Sauger seinen Dienst in unserem Haus. Mehr oder weniger erfolgreich meisterte er niedrige Couchmöbel oder höhere Teppichkanten. Aber grundsätzlich waren wir von der Saugleistung und der Funktionalität zufrieden und so spulte der Roboter seine Bahnen in unserem Wohn- und Essbereich ab.

Seit einigen Wochen bricht das Gerät die Saugvorgänge immer wieder bereits kurz nach dem Start ab. In der App auf dem Smartphone meldet der Saugroboter ein Problem mit dem linken Rad, wodurch der Saugvorgang dann direkt abgebrochen wird.

Daraufhin habe ich das Rad auf Beschädigungen oder festsitzenden Schmutz geprüft, konnte aber nichts finden. Das das Gerät kaum älter als 18 Monate war und in dem Zustand nicht mehr genutzt werden konnte, kontaktierten wir den Support von Amazon. Dieser verwies uns an den Support des Herstellers Prosenic, da der damalige Kauf direkt durch den Hersteller abgewickelt wurde.

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Manchmal klappt’s auch mit dem Provider

Planen und Orgsanisieren

Nach 17 Jahren kann es dann doch einmal vorkommen, dass Mann (und Frau inkl. der Kinder) meine/seine/ihre sieben Sachen packen und das liebgewonnene Domizil verlassen.

Reste vom Kabelanschluss

Der Umzug ins frisch erworbene Eigenheim stand an und bereits vor dem eigentlichen Umzug musste natürlich vieles geplant und organsiert werden. Dazu gehört natürlich auch die Wahl eines geeigneten Providers, der das neue Heim mit Daten in und aus dem Internet versorgt.

Seit vielen Jahren belieferte uns Vodafone – vormals Unitymedia – mit einem doch sehr stabilen Internetzugang mit zuletzt 1000/50 Mbit/s. Der Anschluss war nur sehr selten gestört und insgesamt können wir von uns sagen, dass wir recht zufriedene Unitymedia/Vodafone-Kunden waren und sind.

Man musste nur aufpassen, wenn man etwas inhaltlich am Tarif geändert hat. Der Wegfall einer Option hier oder eine kleine Änderung dort führte nicht selten zum Ausfall verschiedener Funktionen. Wenn es aber einmal funktionierte, dann war dieser Zustand in aller Regel auch von langer Dauer.

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