CQ de DL4DE - Hallo Meschede, Hallo Welt!

Monat: Juli 2013

Die Sache mit den Werksangaben…

Zapfpistole für E10-Benzin

Bild von Astrablog via flickr.com. Lizenz: Creative Commons

Vor einigen Wochen und Monaten kam in den Medien wieder einmal die Diskussion auf, dass die Verbrauchsangaben der Autohersteller weit von der Realität entfernt seien und mit dieser nichts gemein hätten. Die Bordcomputer würden außerdem viel zu geringe Werte ermitteln und den Fahrer dabei eine falsche Realität vorspielen. Da nur die Wenigsten nach dem Tanken den wahren Durchschnittsverbrauch ausrechnen, fiele dieser falsche Verbrauchswert in aller Regel nicht auf. Man unterstellte den Herstellern damit, dass sie die Besitzer bewusst täuschten, um die Absatzzahlen ihrer Fahrzeuge nicht zu gefährden.
Das Fazit dieser Berichterstattung: Die bösen Hersteller, die den Kunden mit falschen Angaben an der Nase herum führen, sind-  schuld.

Nun habe ich an dieser Stelle ja schon erwähnt, dass ich gerade wegen des Verbrauchs und der damit verbundenen Kosten auf ein neues Auto und einen anderen Treibstoff umgestiegen bin. – Dabei war und bin ich natürlich sehr daran interessiert, dass sich meine Pläne auch in die Realität umsetzen lassen und kontrolliere sie entsprechend. Vor dem Kauf verglich ich natürlich die Angaben der Hersteller und zog sie damit in meine Kaufentscheidung mit ein.
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Das Teil war ja e(h)-Schrott.

Wie heizt man der Holzkohle beim Grillen richtig ein?IMG_1499

Spiritus habe ich selbst nie benutzt. Es ist unpraktisch und birgt gerade bei anwesenden Kindern immer ein gewisses Risiko. Selten kamen diese festen Grillanzünder zum Einsatz. Die waren ja immer dann nicht zu finden oder aufgebraucht, wenn man sie am dringendsten benötigt hat.
Lange Zeit habe ich einen kleinen Gasbrenner genutzt, den man sonst zum Entfernen von Unkraut benutzt. Aber das war auch immer etwas umständlich und für mein Dafürhalten dauerte es einfach zu lange.

Ich wollte mal was Neues ausprobieren. Die – Kosten sollten sich aber in Grenzen halten und so traf es sich ganz gut, dass unser Supermarkt um die Ecke mal wieder ein paar „hochwertige“ elektrische Werkzeuge zum Kauf anbot. Grundsätzlich halte ich ja nichts von Werkzeugen und Elektrogeräten im Allgemeinen, die im Supermarkt verkauft werden, aber hier wollte ich eine Ausnahme machen.

Beim nächsten Einkauf fand sich kurz danach also das im Prospekt beworbene PARKSIDE Heißluftgebläse PHLG 2000 B1 für nur sage und schreibe 9,99 Euro wieder. Von diesem Hersteller habe ich in der Vergangenheit bisher nur gelesen und so hatte ich bislang keine eigene Meinung über die Qualität seiner Geräte.
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Der Reinfall vom Möhnesee

„Möhnesee in Flammen“ – Allein der Titel dieser Veranstaltung machte mich neugierig und daher entschied ich mich gemeinsam mit Bowlingbruder und Fotofreund Torsten dorthin zu fahren, um ein paar Fotos zu schießen. Man kennt ja ähnlich lautende Events z. B. am Rhein und daher erwarteten wir schon das ein oder andere Aha-Erlebnis an diesem Abend.

Auf der Webseite der Veranstaltung wurde dann auch relativ vollmundig für ein ganz besonderes Event geworben. Einzigartig, imposant, fantastisch, unvergesslich – das waren die Vokabeln mit denen man seitens der Veranstalter den Höhepunkt der Feierlichkeiten zum 100jährigen Jubiläum des Möhnesees beschrieben hat. Na, dann mal los!

Beladen mit Fototasche und Stativ machten wir uns um 20 Uhr in aller Ruhe auf den Weg in Richtung Möhnesee. In Körbecke angekommen suchten wir nach Parkplätzen und einem Hinweis darauf, wo die Veranstaltung nun genau stattfinden sollte. Parkplätze waren ausgeschildert, allerdings waren sie ohne weitere Informationen abgesperrt. Wir mussten uns irgendwo im Ort einen Parkplatz suchen, was auch hunderte andere PKW-Fahrer versuchten. In irgendeiner Nebenstraße vor einer Jugendeinrich

tung fanden wir dann nach einer langen Sucherei einen Parkplatz, schulterten dort Tasche und Stativ und folgten dem Strom der Besucher einen knappen Kilometer durch den Körbecke in Richtung Seeufer.

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