Manchmal klappt’s auch mit dem Provider

Planen und Orgsanisieren

Nach 17 Jahren kann es dann doch einmal vorkommen, dass Mann (und Frau inkl. der Kinder) meine/seine/ihre sieben Sachen packen und das liebgewonnene Domizil verlassen.

Reste vom Kabelanschluss

Der Umzug ins frisch erworbene Eigenheim stand an und bereits vor dem eigentlichen Umzug musste natürlich vieles geplant und organsiert werden. Dazu gehört natürlich auch die Wahl eines geeigneten Providers, der das neue Heim mit Daten in und aus dem Internet versorgt.

Seit vielen Jahren belieferte uns Vodafone – vormals Unitymedia – mit einem doch sehr stabilen Internetzugang mit zuletzt 1000/50 Mbit/s. Der Anschluss war nur sehr selten gestört und insgesamt können wir von uns sagen, dass wir recht zufriedene Unitymedia/Vodafone-Kunden waren und sind.

Man musste nur aufpassen, wenn man etwas inhaltlich am Tarif geändert hat. Der Wegfall einer Option hier oder eine kleine Änderung dort führte nicht selten zum Ausfall verschiedener Funktionen. Wenn es aber einmal funktionierte, dann war dieser Zustand in aller Regel auch von langer Dauer.

Letztlich war Vodafone auch lange Zeit – eigentlich bis heute – in unserer ländlichen Region konkurrenzlos. Es ist noch nicht so lange her, da konnte man maximal 16Mbit/s per DSL-Anschluss erhalten. Mehr war technisch in unserer Umgebung nicht möglich. Heute hat sich das Maximum auf 250Mbit/s erweitert, was aber auch nur ein Viertel dessen ist, was Vodafone liefern kann.

Wer mehr benötigt, der hat Glück, wenn sein Haus ans Kabelnetz angeschlossen ist. In vielen Neubaugebieten ist ein Anschluss an das Kabelnetz gar nicht mehr vorgesehen. Und von Glasfaser wollen wir gar nicht erst reden. Es liegt in der Straße , aber bis es dann mal ins Haus kommt…. Aber gut, lassen wir das.

Wie erwähnt, stand nun der Umzug ins Eigenheim an und bereits vor dem Kauf fragte ich nach, ob das Haus über einen Kabelanschluss verfügt. Ich plante in jedem Fall bei Vodafone und dem Kabelanschluss zu bleiben und so war ich umso glücklicher, als wir hörten, dass der Anschluss zwar seit Ewigkeiten nicht genutzt, im Keller aber verfügbar war.

Netzwerk, Edv, Stecker, Patchkabel, Datenkabel, Rj45

Ist der Anschluss noch nutzbar?

Ein Technikereinsatz, der erfreulicher weise am folgenden Tag stattfand, zeigte, dass der Anschluss problemlos für 1000Mbit/s und mehr geeignet sei. Es fehlte nur der Verstärker und die übliche Installation im Haus. Aber auch das sei kein Problem, denn das würde Vodafone für den Kunden kostenlos erledigen. Es würde nur eine einmalige Umzugspauschale von ca. 30€ berechnet.

Für uns stand daher fest, dass wir bei Vodafone bleiben und den Anschluss montieren lassen. Zwei Wochen später erfolgte dann die Montage des Verstärkers und auch die notwendige Netzwerkdose, an die später die Fritzbox angeschlossen wird, wurde dort montiert, wo wir sie uns gewünscht haben.

Stabile Verbindung!

Die Installation im Haus war schnell erledigt und der Anschluss liefert seit dem störungsfrei die bestellten und bezahlten 1000Mbit/s.

So problemlos, kostengünstig und einfach hätte ich es mir bei all meinen eigenen Erfahrung und gehörten Geschichten nicht vorgestellt. Und warum soll man positive Erfahrungen nicht auch einmal im Internet breittreten? Es darf auch mal ausdrücklich gelobt werden. 😉

Danke, Vodafone!

Veröffentlicht am 1. Februar 2022 in Internet, Persönliches und mit , , , , getaggt. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink. Hinterlasse einen Kommentar.

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