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Vodafone spendiert mir eine neue Fritzbox

Fritzbox 6591 Cable

Es kommt dann doch hin und wieder mal der Moment, in dem sich ein Internetprovider aktiv um seine Bestandskunden kümmert. Gewöhnlich sind es meist ja nur die Neukunden, denen ein Provider besondere Aufmerksamkeit zukommen lässt.

Vor zwei Wochen erhielt ich bereits per Briefpost die Information, dass die Vodafone (hier vormals Unitymedia) die FritzBoxen ihrer Kunden modernisiert. Alle Kunden, die eine FritzBox nutzen werden das neue Modell FritzBox 6591 Cable erhalten.

Vor wenigen Tagen erreichte mich nun der Karton mit der neuen Fritzbox und heute, während meines wohlverdienten Urlaubs, wollte ich mich dann um den Austausch kümmern.

RTFM?

Die Anleitung für den Austausch las sich ja zu gut, als dass ich ihr wirklich vollen Glauben schenken wollte. Man solle nur den alten Router ausschalten, abbauen und das neue Gerät mit den selben Kabeln verbinden. Fertig. Zitat: „Unser Netz erkennt Ihren neuen Router automatisch.“ Doch vor dem Einschalten kam erst einmal das Aufstellen und Verkabeln.

Anleitungen und Informationen zum Router-Tausch

Von der Wand in den Schrank

Die alte FritzBox 6490 Cable konnte noch ohne zusätzlichen Aufwand an der Wand angebracht werden. Vorhandene Aussparungen für Schraubenköpfe sorgten für eine sicheren Halt an jeder Wand. Die neue Fritzbox 6591 Cable bietet diese Möglichkeit nicht mehr. Sie ist nur für das Aufstellen auf einer festen Unterlage konzipiert. Für zusätzliche 13 Euro fand ich im Internet aber spezielle Wandhalterungen als Zubehör für dieses Modell. Wozu das? Warum lässt man Dinge, die sich als gut und richtig erwiesen haben, nicht so wie sie sind?

Da ich nun mehr oder weniger gezwungen war einen neuen Ort für die FritzBox zu suchen, bot sich mein kleiner Netzwerkschrank ja gerade zu an. Dort hatte ich noch Platz und damit nun auch einen Grund, mein Unifi USG Gateway (Firewall) von der Wand zu nehmen und ebenfalls im Schrank zu platzieren.

Hier sind wir schon mitten in der Realität. Diese besteht bei uns im Haus nämlich nicht aus einer 0815-Installation, was das „Heimnetz“ angeht. Neben geänderten IP-Adressen befinden sich auch andere zusätzliche Dienste und Funktionen im Netzwerk. Daher war mir schon vorher klar, dass dieser Austausch der FritzBox nicht allein mit „Ausschalten – Umstecken – Einschalten“ erledigt ist.

Dann mal ran ans Werk!

Kabelbinder und Seitenschneider lagen bereit. Die Familie war informiert, dass es nun für eine gewisse Zeit keine Verbindung mehr ins Internet geben wird. Ja, das werden jetzt schwere und harte Minuten für alle von uns. Also weniger für mich, als mehr für euch. 😉

Die alte FritzBox und die Firewall waren schnell von der Wand verschwunden. Die Stromversorgungen wurden entfernt und die Netzwerkkabel zurückgezogen. Das Anschließen war nun wirklich kein Problem. Zwei Netzteile und drei Kabelverbindungen bekommt man ja noch schnell umgesteckt.

FritzBox und Unifi Gateway Seite an Seite

War ja eh klar. Logisch…

Nach dem ersten Einschalten stand erst einmal Warten auf dem Plan.
Die LEDs auf der Front der FritzBox zeigten an, dass diese einige Male neu gestartet wurde. Nach einiger Zeit blieb der Zustand der LEDs unverändert und ich stellte mit meinem Notebook erstmalig eine Verbindung per Wifi her. Ich prüfte direkt die Konfiguration und konnte feststellen, dass die FritzBox einzig und allein den Zugang zum Internet selbstständig und automatisch hergestellt hatte. Alle weiteren Funktionen und Einstellungen war im Standard bzw. nicht aktiviert.

Die Provider sind in der Lage, die Geräte im Fehlerfall zentral zu verwalten und auszulesen. Warum ist es nicht möglich, die Konfigurationen regelmäßig zentral zu speichern und in so einem Fall automatisch wieder auszurollen?
Es ist zwar möglich, die Konfiguration einer FritzBox zu sichern, allerdings lässt sich dies nur auf einem identischen Modell wieder importieren.
Was machen Menschen, die selbst nicht in der Lage sind, eine FritzBox einzurichten?
Zudem sind nicht einmal die Telefone direkt wieder nutzbar, wenn sie drahtlos (DECT) verbunden werden.

Nacharbeiten

Es war und blieb also noch einiges zu tun:

  • IP-Adresse und DNS-Einstellungen der FritzBox anpassen
  • USG Gateway als „Exposed Hosts“ einrichten
  • Wifi-Konfiguration anpassen
  • DynDNS-Einstellungen vornehmen und testen
  • DECT-Telefone anmelden und einrichten
  • Telefonbuch importieren
  • PushServices einrichten und aktivieren

Die Jungs waren glücklich und zufrieden, als nach insgesamt etwas mehr als 30 Minuten aus dem Büro ein lautes „Fertig – geht wieder!“ durchs Haus schallte. Auch der so geliebte Minecraft-Server war wieder aus dem Internet erreichbar und die ersten Spieler meldeten sich an, um weiter an ihrer Welt zu bauen.

Fazit

Es ist in keinem Fall ein einfaches Umstecken. Denn es bringt niemanden ans gewünschte Ziel, wenn die neue FritzBox nur den Weg zurück ins Internet findet, dabei aber elementare Einstellungen, wie WiFi usw. nicht auch automatisch übernimmt.

Wer die Einstellungen nicht anpassen kann oder will, der muss zwangsweise jedes seiner drahtlosen Endgeräte (Handys, Tablets, Fernseher usw.) anpassen und verliert zuverlässig alle zuvor gemachten Einstellungen. Was ist z. B. mit Druckern, die drahtlos angebunden sind und eine Reservierung der IP-Adresse erhalten haben?

Hier sollte der Hersteller (AVM) für die Zukunft Überlegungen anstellen, wie man diese Einstellungen zuverlässig übertragen kann. Ich kann mir nicht vorstellen, dass das sonderlich kompliziert ist, da man hier ja auf einer Geräteplattform bleibt, die in sich kompatibel ist.

Und bitte … lasst nicht einfach so selbstverständlich gewordene Dinge, wie die Möglichkeit zur Wandmontage, weg. Wer will in so einem Fall erst zum Baumarkt fahren, um dort ein kleines Regalbrett für die neue FritzBox zu kaufen?

Ebay, Paypal – Eine kleine Odyssee

Ebay – Die Plattform, wenn man sich von alten Dingen trennen möchte.

So auch in diesem Fall, der sich am Ende aber zu einer Art Spießrutenlaufen entwickelt.

Nach dem Versand: Die Rückgabeanfrage

Es geht um einen ganz normalen Verkauf.
An einem Tag im Juli 2020 stelle ich ein gebrauchtes Gerät in Ebay ein.
Es wird erfolgreich für 150€ verkauft. Nachdem mir der Käufer die Summe per Paypal übersandt hat, versende ich den Artikel. Soweit – so alltäglich – so normal.

Einige Tage nach dem Versand erhalte ich von Ebay eine E-Mail: „Ihr Käufer hat eine Rückgabeanfrage geöffnet“. Darin die Information vom Käufer, dass der Artikel defekt ist. Die Verpackung sei unversehrt gewesen, allerdings zeigt das Gerät einen Fehler. Er konnte das Problem mit Fotos belegen, so dass ich an seiner Schilderung keinen Zweifel habe. Aber es ist nicht nachvollziehbar, wie es dazu kommen konnte. Da der Karton unversehrt war, kommt der Paketdienst als Verursacher nicht wirklich in Frage. Dort würde man den Schaden sicher auch nicht akzeptieren und begleichen. Der Käufer und ich einigen uns in ein paar Mails darauf, dass ich ihm 50€ zurück sende und er das Gerät behält.

Einigung mit technischen Hindernissen

Diese sog. Teilrückzahlung wird über Ebay verwaltet. Ich habe diese also dem Käufer über die entsprechende Funktion auf der Ebay-Webseite angeboten, woraufhin der Käufer eine Nachricht erhielt und darin die Rückzahlung akzeptieren oder ablehnen konnte. Er nahm sie wie geplant an.

So einfach könnte der Fall nun schon erledigt sein, wenn da nicht die Kombination aus Ebay und Paypal wäre.

Als ich mich das nächste Mal bei Ebay angemeldet habe, wurde mir die obige Information angezeigt. Bisher hatten sich der Käufer und ich nur über die Teilrückzahlung selbst geeinigt. Den Betrag selbst wollte ich nun anweisen. Daher war ich etwas irritiert, warum eine Erstattung nicht gesendet werden konnte, die ich selbst (noch) gar nicht in Auftag gegeben habe. Das ist wohl wieder ein Automatismus von Ebay, der nicht sauber an den Nutzer übermittelt und dargestellt wird.

Negativer Kontostand? Keine Transaktion!

Als der Käufer auf Ebay diese sog. „Rückgabeanfrage“ gestellt hat, wurde meinem Paypal-Konto automatisch der Verkaufswert abgebucht. Der Kontostand befand sich also bei -150,00 Euro. Diese Summe würde ich nur dann zurück erhalten, wenn der Käufer den Fall schließt. Ok, das ist also dieser Ebay-Käuferschutz, der für mich auch irgendwie noch nachvollziehbar ist. Ebay zieht das Geld ein, um es im schlimmsten Fall, dem Käufer wieder zukommen zu lassen.

Dieser negative Kontostand meines Paypal Kontos ist aber nun der Grund dafür, warum das System keine weitere Transaktion annimmt. Das Konto muss ausgeglichen sein, sonst passiert dort gar nichts.

Das bedeutet, dass ich zunächst 150€ an Paypal übersenden muss, um das Konto auszugleichen. Danach kann ich dem Käufer die 50€ Teilrückzahlung senden, wodurch Ebay dann die zuvor einbehaltenen 150€ freigibt, die ich dann wieder auf das Konto meiner Hausbank überweisen kann. Was für ein Umstand.

Ausgleichen? Ja, aber wie denn?

Diesen Kontoausgleich kann ich nur über eine Kreditkarte durchführen. Etwas anderes bietet Paypal an dieser Stelle ohne Weiteres gar nicht an. Bisher hatte ich keine Kreditkarten bei Paypal hinterlegt. Etwas widerwillig tat ich dies nun und klickte danach auf die Funktion, um das Konto auszugleichen, wählte das Zahlungsmittel (Kreditkarte) aus und…. Paypal kann die Kreditkarte angeblich nicht verifizieren.
Ich solle doch ein anderes Zahlungsmittel wählen. Meine Hand nahm allmählich die Form einer Faust an.
Mit noch größerem Widerwillen fügte ich eine weitere Kreditkarte hinzu. Danach wieder der gleiche Vorgang und… die gleiche Fehlermeldung.

So langsam reicht es mir!

Fassen wir bis hierher noch einmal zusammen:
Das Konto ist im Soll. Es muss ausgeglichen werden. Als einziges Zahlungsmittel ist die Nutzung einer Kreditkarte möglich. Zwei habe ich hinzugefügt, keine funktioniert. Also, sie funktionieren schon. Überall und ohne Probleme. Nur Paypal will sie nicht akzeptieren.

Was an dieser Stelle bleibt, war der Anruf bei der Hotline von Paypal.

Erfreulich schnell hatte ich einen Mitarbeiter der Hotline am Telefon. Das hat mich in der Tat sehr überrascht, sprach doch die Ansage zu Beginn von längeren Wartezeiten.
Ich schilderte mein Problem und bekam zur Antwort, dass Paypal wohl interne Prozesse geändert hat und es dadurch zu diesen Problemen kommt. Als einzige Alternative käme jetzt nur noch die klassische Überweisung in Frage. Hier würde es aber natürlich 1-2 Tage dauern, bis das Geld gutgeschrieben wird.

Die Lösung führt an Paypal vorbei!

Das alles nur, um das Konto auszugleichen, um einen Betrag zu senden, der dann zur Folge hat, dass ich die Summe von Ebay zurück erhalte.

Mir und dem Käufer wollte ich diese unsinnige Wartezeit ersparen. Ich informierte ihn über die Probleme bei Paypal und fragte, ob er auch mit einer normalen Überweisung einverstanden sei. Er möge mir dann doch bitte die IBAN Nummer seines Bankkontos mitteilen.

Wenig später erhielt ich seine positive Antwort und keine zwei Minuten später waren die 50€ schon auf dem Weg zu ihm.

Jetzt warte ich nur noch auf die Schließung des Problems bei Ebay und die Rückbuchung der einbehaltenen 150€.

Dann hat dieses unleidige Thema endlich ein Ende und ich kann mir für die Zukunft überlegen, ob Ebay auch weiterhin noch die richtige Plattform für mich ist. Bisher hatte ich vielleicht Glück und es ist der erste Fall von vielen bisherigen Verkäufen.

Aber nochmals möchte ich diesen Zirkus nicht mitmachen. Dafür ist mir meine Zeit dann doch zu schade.

Vielleicht wäre es auch für die Käufer sinnvoll, wenn sie vor dem Erstellen einer offiziellen Anfrage direkt Kontakt mit dem Verkäufer aufnehmen. In diesem Fall hätten wir uns sicher in einem Bruchteil der Zeit und ohne den zusätzlichen Ärger einigen können. Es ist eben immer schwierig, wenn zwei fremde Köche im gleichen Topf rühren und der Topfbesitzer dann nur noch zuschauen kann und am Ende die Suppe auslöffeln muss. Schmecken tut die dann meist auch nicht. 😉

Internet Flatrate Anno Domini 1999

Auf Facebook veröffentlichte Andre Brighton kürzlich einen 20 Jahren alten Ausschnitt eines Artikels aus der „Tomorrow“ aus dem Jahre 1999. Für mich ein interessantes Fundstück über ein Stück Geschichte. Dabei sind inzwischen gerade einmal 20 Jahre vergangen.

In diesem Bericht ging es um Preise für den Internetzugang der unterschiedlichen Provider, wie T-Online, AOL usw. Vermutlich handelte es sich bei dem Angebot von MobilCom um die erste Internet-Flatrate überhaupt. Denn für „nur“ 77,00 DM (entspricht 39,38 Euro) konnte man 1999 im „Tomorrow-Tarif“ so lange online bleiben, wie man wollte.

Also etwa 40 Euro pro Monat für einen Zugang zum Internet mit max. 128kBit/s Bandbreite. Im Jahre 1999 existierten deutschlandweit übrigens erst knapp 3000 DSL-Anschlüsse und selbst die erreichten eine max. Downloadrate von nur 768kBit/s.

Aus heutiger Sicht beinahe schon unzumutbar langsam. Damals aber Stand der Technik.
Die Anwender nutzten damals also in den allermeisten Fällen noch das gute alte Modem bzw. einen ISDN-Anschluss, um eine Verbindung ins Internet herzustellen. Wie erwähnt beträgt die Geschwindigkeit dabei maximal 128kBit/s. Das aber auch nur dann, wenn man den relativ teuren ISDN-Anschluss und dazu noch beide B-Kanäle parallel genutzt hat. Ansonsten bleibt es bei 56kBit/s (Modem) bzw. 64Kbit/s (ISDN).

Internet Flatrate 1999
Kleiner Zusatz zum gewünschten Tarif

Tschö Flickr. Es war mal nett bei dir.

Flickr – Ein Webdienst für Fotografen. Speicherort für Millionen von Fotos.

Seit 2007 habe auch ich diesen Dienst genutzt und dort viele meiner Fotos auf veröffentlicht.
Für viele Jahre war ich dabei auch zahlendes Mitglied mit einem Pro-Account und im Laufe der Zeit kamen nach und nach über 9.000 Fotos zusammen, die ich dort veröffentlicht habe.
In dieser Zeit meldeten sich auch einige Journalisten und Webseitenbetreiber, die meine Fotos für ihre Berichte oder Internetseiten nutzen wollten.  Die Fotos habe ich immer gerne und kostenlos zur Verfügung gestellt, wobei ich aber mindestens um eine Erwähnung im Kleingedruckten gebeten habe. Es war dabei immer sehr spannend zu sehen, wo meine Fotos überall auftauchten. Wenn dies sogar einmal in der ein oder anderen Zeitung, Zeitschrift oder gar Buch der Fall ist, dann freut man sich als Hobby-Fotograf gleich doppelt darüber.
Da ich aber nicht mehr so aktiv fotografiere, änderte ich vor etwa zwei Jahren meinen kostenpflichtigen Pro-Account in eine kostenlose Mitgliedschaft.

Auszug meiner Fotos, die ich bei Flickr gespeichert hatte.

Anfang des Monats las ich in Caschys IT-Blog (www.stadt-bremerhaven.de) davon, dass man bei Flickr einige Änderungen plant (Bericht) und dabei die kostenlosen Konten einschränken wird.Die kostenfreien Konten beinhalteten bisher einen Speicherplatz von 1TB, in dem meine Fotos mehr als genug Platz hatten.  Die neuen Pläne sehen nun vor, dass in den kostenlosen Konten nur noch max. 1.000 Fotos gespeichert werden können. Im Februar 2019 würden dann alle Fotos der Benutzer gelöscht, die über dieser Freigrenze liegen, beginnend mit dem jeweils ältesten Bild. Für mich ist das alles absolut unverständlich und nicht nachvollziehbar.

Flickr hat über die Jahre insgesamt an Relevanz verloren, ist im April 2018 von SmugMug übernommen worden. Aus meiner Sicht hat man es einfach verschlafen, dem System mit neuen Funktionen und Innovationen einen frischeren Anstrich zu verpassen. Flickt wirkt an vielen Stellen immer noch recht altbacken und spröde. Es bot aber insgesamt die Funktionen, die ich für meine Zwecke benötigte. Aber in Zeiten immer günstiger werdendem Speichers eine solch gravierende Einschränkung vorzunehmen, ist für mich absolut nicht erklärbar. Das vor allem vor dem Hintergrund, dass man Speicherplatz von 1TB auf nun nur noch ca. 3-4GB, je nach Dateigröße der Fotos, beschränkt. Das sind nur noch ca. 0,4% des bisherigen Wertes. Ich kann mir nicht erklären, womit man das begründen will.

Zitat der Flickr Webseite über die geplanten Änderungen

Ich müsste mich nun von knapp 90% meiner bei Flickr gespeicherten Fotos trennen und hätte dann dennoch keine Möglichkeit, neue Bilder hochzuladen.
Ein Wechsel zurück zur unbegrenzten kostenpflichtigen Mitgliedschaft kommt für mich nicht in Frage. Dafür fotografiere ich aktuell einfach zu wenig, als dass sich die 49,99$ pro Jahr wirklich rechnen würden.

Was bleibt also? Viele Fotos löschen? Oder einfach abwarten und löschen lassen?
Nein, ich habe mich dazu entschlossen mein Konto bei Flickr zu löschen. Wenn ich schon 90% meiner Bilder löschen müsste, dann sind 100% auch nicht wirklich schmerzhafter.
Diese gravierende Einschränkung macht für mich einfach keinen Sinn und, wie erwähnt, steht eine erneute Pro-Mitgliedschaft aktuell nicht zu Debatte.

Von daher… Danke, Flickr. Es war schön bei dir. Diese neuen Pläne machen dich für mich leider unbrauchbar, so dass ich mich von dir verabschieden möchte.